Im Herbst 2025 hat Apple neben weiteren Geräten auch sein iPhone 17 vorgestellt, das somit zur neuesten Generation gehört. Das Modell erfreut sich den Verkaufszahlen nach offenbar einiger Beliebtheit; Marktforschungsunternehmen mussten ihre Prognosen bereits nach oben korrigieren. Im Test loben Expertinnen und Experten das Gerät als eines der besten iPhone-Upgrades seit Jahren. Neuerdings gibt es aber Berichte über das Smartphone, die eher verunsichern.
So finden sich mehrere Einträge in Internetforen, unter anderem auf Reddit, aber auch im Community-Bereich von Apple selbst. Dort beschreiben einige Nutzerinnen und Nutzer ein brummendes, beinahe zischendes Geräusch, das an ein leise knisterndes Radio erinnern soll und offenbar mit dem Aufladeprozess zusammenhängt. Betroffen sind den bisherigen Berichten zufolge vor allem das iPhone 17 Pro und Pro Max. Zudem tritt das Geräusch offenbar unabhängig davon auf, ob per USB-C-Kabel oder per MagSafe aufgeladen wird.

Ladefehler beim iPhone 17? Nutzer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen
Offenbar scheint das Geräusch beim iPhone 17 in verschiedenen Situationen und Lautstärken aufzutreten. So beschreiben einige, dass der Sound so leise sei, dass sie ihn etwa mit einem Video einfach übertönen könnten. Andere wiederum berichten, dass auch laute Musik das Geräusch nicht ganz schlucken könne. Allerdings würde es verstummen, wenn man das Gerät vom Strom trennt; es gibt einige Videos im Netz, die das auch belegen. Ein Zusammenhang scheint also naheliegend. Manche Nutzerinnen und Nutzer konnten ihr Gerät offenbar gegen neue Smartphones eintauschen, bei denen das Problem dann allerdings erneut aufgetreten sein soll.
Auch, wenn bisher eine offizielle Stellungnahme fehlt, scheint Apple von dem Problem zu wissen. So berichtet ein iPhone-17-Nutzer, dass er bereits mit dem Support diesbezüglich in Kontakt war. Einige vermuten hinter dem ungewöhnlichen Geräusch ein Problem mit dem Stabilisator, bestätigt ist das allerdings nicht. Auch ein Fehler in der Systemsteuerung wäre möglich. Dafür spricht, dass Apple dem Portal „Macrumors“ zufolge hinter den Kulissen an einer Lösung arbeitet, die dann per Update ausgespielt werden soll. Betroffene sollten also am besten ein wenig Geduld mitbringen und sich gegebenenfalls mit dem Support in Verbindung setzen.
