„Napoleon“: Ridley Scott überzeugt mit neuem Historien-Epos

Der Regisseur Ridley Scott sorgt mit seinem neuesten Film "Napoleon" für Tränen und Begeisterung.

25.11.2023, 15:34 Uhr
„Napoleon“: Ridley Scott überzeugt mit neuem Historien-Epos
IMAGO / Landmark Media
Anzeige

Vor wenigen Tagen startete der neue Historienfilm „Napoleon“ in den deutschen Kinos. Es handelt sich um das neueste Werk des berühmten Regisseurs Ridley Scott. Der 85-Jährige ist bestens bekannt für große Dramen wie „Gladiator“, „Königreich der Himmel“ und „Exodus“. 

In seinen Filmen kommt es nicht nur zu emotionalen Szenen und anspruchsvollen Dialogen, hier wird zudem mit aufwendig gedrehten Action-Szenen Filmgeschichte geschrieben. Auch „Napoleon“ wartet mit solchen pompösen Bildern auf. Der Trailer zeigt bereits äußerst realistische Kampfszenen und eine düstere sowie melancholische Atmosphäre. Ganze 158 Minuten lang können Filmfans in ein anderes Zeitalter eintauchen.

„Joker“ 2: Lady Gaga und Joaquin Phoenix erhalten Millionen-Gage „Joker“ 2: Lady Gaga und Joaquin Phoenix erhalten Millionen-Gage
Anzeige
IMAGO / Landmark Media

Joaquin Phoenix tritt in Napoleons Fußstapfen

Dabei übernimmt Joaquin Phoenix die Rolle des berühmten Napoleon Bonaparte. Im Jahr 1804 krönte er sich selber zum Kaiser Frankreichs und eroberte große Teile Europas. Er herrschte bis zum Jahr 1815 und verlor schließlich die berühmte Schlacht von Waterloo. In Ridley Scotts Film geht es aber nicht nur um die historische Geschichte, sondern auch um den komplexen Charakter Napoleons, den Phoenix in allen Facetten auf die große Leinwand bringt.

Anzeige

Neben dem 49-Jährigen sind Vanessa Kirby, Edouard Philipponnat, Youssef Kerkour, Anna Mawn, Tahar Rahim und Matthew Needham in dem Film zu sehen. „Napoleon“ wird aber nicht nur im Kino gezeigt. Es handelt sich um eine Produktion, die von Apple unterstützt wird. Demnach wird das neue Epos bei Apple TV+ im Stream verfügbar sein. Hier soll sogar die vierstündige Originalfassung für die Fans bereitstehen. Ein Veröffentlichungsdatum steht allerdings noch nicht fest. 

Anzeige