Mineralwasser-Test: Von diesen zwei Sorten sollte man die Finger lassen

Zwei Sorten Mineralwasser sind bei Stiftung-Warentest durchgefallen.

27.09.2023, 15:17 Uhr
Mineralwasser-Test: Von diesen zwei Sorten sollte man die Finger lassen
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Pro Tag sollte ein Erwachsener rund 2,5 Liter Wasser trinken. Insbesondere im Sommer ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um nicht zu dehydrieren. Mittlerweile gibt es zahlreiche Marken, die Mineralwasser anbieten und sich auf dem Markt etablieren konnten.

Jedoch scheint die Qualität sehr unterschiedlich zu sein. Das zeigt nun erneut die Stiftung Warentest. Es wurden einige der gängigsten Wassermarken geprüft und das Ergebnis ist überraschend. Insgesamt 29 Sorten der Sprudelstärke Medium wurden hierbei genauer unter die Lupe genommen.

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Diese zwei Sorten sind beim Test durchgefallen

Acht Sorten erhielten die Note „sehr gut“ und 18 wurden mit „gut“ bewertet. Zwei wurden allerdings nur mit der Note „ausreichend“ bewertet. Demnach ist das Wasser bei dem Test durchgefallen. Das hat auch einen bestimmten Grund. In den Flaschen des Wassers „Ivorell“, welches bei dm erhältlich ist, wurden Benzol und Acetaldehyd nachgewiesen.

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Diese Stoffe können in das Mineralwasser übergehen und sogar krebserregend sein. Zwar stellt der gemessene Wert noch kein Gesundheitsrisiko dar, allerdings gab dm an, dass das Wasser auch für Babynahrung geeignet ist. Stiftung Warentest entschied sich schließlich dazu, es deutlich schlechter einzustufen. 

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Zudem enttäuschte das Wasser „Gut & Günstig“ von Edeka. Auf der Flasche wurden Mineralien angegeben, die man in dem Produkt nicht finden konnte. Die Testsieger sind das K-Classic Medium von Kaufland, das Saskia Jessen Medium von Lidl, das Medium Quintus Quelle von Penny sowie das Quellbrunn Medium Kurfels von Aldi.