Hollywoodstar Charlize Theron zeigte erst kürzlich ihre durchtrainierte Figur im Netflix-Highlight „Apex“. Die Schauspielerin erzählte, dass sie zahlreiche Stunts selbst gemacht hat. Sie nahm sogar Unterricht bei einer Kletterexpertin, um sich für ihre waghalsige Rolle vorzubereiten.
Natürlich muss man für diese Stunts auch entsprechend fit und stark sein. Charlize setzt dabei auf ein ausgewogenes Training und baut nicht nur ihre Muskeln auf, sondern sorgt auch gleichzeitig für die nötige Entspannung und Balance. Charlize Theron hat sich eine Routine aufgebaut, der sie jahrelang treu bleiben kann. So bleiben starke Erschöpfungsphasen oder der Jojo-Effekt aus. Deshalb sucht sich die Schauspielerin Sportarten aus, die ihr Körpergefühl stärken und neben dem Trainingseffekt für gute Stimmung und Spaß sorgen.

Auf dieses Training schwört „Apex“-Star Charlize Theron
Dazu gehört beispielsweise Spinning. Vier Mal pro Woche schwingt sich die 50-Jährige auf das Bike und fokussiert sich auf eine intensive Ausdauersession. Gegenüber der britischen „Women’s Health“ berichtete die „Atomic Blonde“-Darstellerin außerdem, dass sie viel Freude an Yoga und Pilates hat. „Pilates hat meinen Körper komplett verändert“, berichtet Theron. Auch sie setzt auf regelmäßige Einheiten, bei denen es darauf ankommt, die Körperspannung zu trainieren und in Ruhe zu sich selbst zu finden. Ein buntes Gemisch, welches natürlich je nach Filmvorbereitung mit Krafttraining ergänzt wird.
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Gesundes Essen für die Muskeln und den Kreislauf
Unterstützt wird diese Routine von einer entsprechenden Ernährung. Charlize Theron gönnt sich nur gelegentlich ein Stück Fleisch und bevorzugt stattdessen Obst, Gemüse und Rohkost. „Ich ernähre mich jeden Tag von Säften, Grünkohl und grünen Salaten“, erklärte die berühmte Blondine. Außerdem nimmt sie täglich lieber sechs kleine Mahlzeiten zu sich als zwei große. Auch Ernährungsberater empfehlen häufig, die Mahlzeiten besser einzuteilen.
Das kann Magen und Darm schonen und bei einigen Krankheiten wie dem Reizdarm von Vorteil sein. Die kleinen Mahlzeiten sollten insbesondere eiweißreiche Kost enthalten. „Jeder Mensch hat andere Verträglichkeiten, Vorlieben und Bedürfnisse - oder auch Krankheiten“, erklärte Ernährungsexpertin Dr. Anne Fleck gegenüber der Techniker Krankenkasse. Man sollte individuell entscheiden, was am besten zum eigenen Körper passt und vor allem dann essen, wann man wirklich Hunger hat.

