Erstickungsgefahr! Kölln-Müsli wegen Fremdkörpern zurückgerufen

Der bekannte Hersteller Kölln ruft ein Müsli zurück, weil Verdacht auf Fremdkörper besteht. Von einem Verzehr wird dringend abgeraten.
Erstickungsgefahr! Kölln-Müsli wegen Fremdkörpern zurückgerufen
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Produkte von Kölln findet man auf vielen Tischen, vor allem zum Frühstück. Das deutsche Traditionsunternehmen mit Sitz in Elmshorn (Schleswig-Holstein) ist schon lange für seine Haferflocken, Cerealien, Porridges und einiges mehr bekannt. Nun hat der Hersteller proaktiv einen Rückruf gestartet.

Grund dafür sind offenbar mögliche Fremdkörper in einer Charge. Konkret heißt es dazu in einer offiziellen Mitteilung: „Aufgrund eines Fehlers in unserer Produktion kann es sein, dass sich in den Produkten 'Kölln Zauberfleks Schoko (375g)' Fremdkörper befinden. Aus diesem Grund rufen wir die Produkte vorsorglich zurück.“

Zauberfleks Schoko von Kölln
Kölln

Alle Informationen zum Kölln-Rückruf

Von dem Rückruf ist also ausschließlich eine Charge eines bestimmten Produkts betroffen. Kundinnen und Kunden sollten einen genauen Blick auf die Chargennummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) werfen, die man in der Regel auf der Unterseite der Packung findet. Alle Infos im Überblick:

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  • Name: Kölln Zauberfleks Schoko
  • Größe: 375g
  • Chargennummer: L6165
  • MHD: 17.04.2027

Das Unternehmen bedauert den Vorfall. Wer ein betroffenes Produkt zu Hause hat, kann die Ware im jeweiligen Markt auch ohne Vorlage eines Kassenbelegs zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen.

Nach bisherigem Kenntnisstand wurde die Ware in 12 Bundesländern verkauft. Betroffen sind laut dem Portal „lebensmittelwarnung.de“: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

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