Er war 105 Minuten lang „tot“: Dean spricht über seine Nahtoderfahrung – „Himmel gesehen“

Dean Braxton war für ganze 105 Minuten "klinisch tot". Er sprach anschließend offen über seine Nahtoderfahrung und behauptet, er habe den Himmel und sogar Gott gesehen.
Er war 105 Minuten lang „tot“: Dean spricht über seine Nahtoderfahrung – „Himmel gesehen“
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Die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, beschäftigt die Menschheit schon seit Ewigkeiten. Eine definitive Antwort konnte jedoch bisher nicht gefunden werden. Doch die Interpretationen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die einen sicher sind, dass man in den Himmel oder in die Hölle kommt, glauben Physiker wie Stephen Hawking nicht daran, dass es überhaupt noch etwas gibt, wenn man stirbt.

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Zahlreiche Menschen machen jedoch immer wieder eindrückliche Nahtoderfahrungen. Dazu zählt auch Dean Braxton. Der 68-Jährige hat offen über sein Erlebnis gesprochen und behauptet, er wäre kurzzeitig im Himmel gewesen. Nach einer Operation an der Niere bekam Braxton eine Infektion, die zu einem Herzstillstand führte.

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Wie es im Himmel aussieht: Dean Braxton machte eine beeindruckende Nahtoderfahrung

Die Ärzte gaben Braxton bereits auf und erklärten ihn für klinisch tot. Ganze 105 Minuten lang soll er leblos dagelegen haben. Die Mediziner füllten bereits die Unterlagen zur Überführung seines Leichnams aus. Sein Körper war eine Stunde und 45 Minuten lang von jeglichem Sauerstoff abgeschnitten. Doch plötzlich erwachte Braxton wieder und gilt seitdem als „Wundermann“. Nach seiner Nahtoderfahrung erklärte der 68-Jährige, dass er keinerlei Angst verspürte. Stattdessen fühlte er einen tiefen Frieden.

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Er sagt, er habe den Himmel gesehen und sei dort Verwandten, Engeln, Jesus und sogar Gott begegnet. „Deine Zeit ist noch nicht gekommen, geh zurück“, soll Jesus zu ihm gesagt haben. Seitdem sei es Braxtons Mission geworden, anderen zu helfen, zu Gott zu finden. „Ich hatte das Gefühl alles sei lebendig, nichts sei tot“, berichtet Braxton. Er habe unter anderem Vorfahren getroffen, die er nie kennengelernt hatte und ist sich sicher, dass die Familie für Gott einen hohen Stellenwert hat.

Braxton habe nach einiger Zeit „den Rand des Himmels“ erreicht. Hätte er diesen Punkt überschritten, wäre er nicht mehr mit dem Leben verbunden gewesen. In diesem Moment soll ihm Jesus begegnet sein. Als er ihn zurückschickte, sah er seinen eigenen Körpern umringt von Krankenschwestern. „Ich erinnere mich, dass mein Herz wieder zu schlagen begann. Ich bin als ein anderer Mensch zurückgekommen“, sagt Braxton. Die Nahtoderfahrung hat seine Sicht auf das Leben und auf seine Familie für immer verändert. Was im Gehirn passiert, während man stirbt, haben Forscher kürzlich versucht herauszufinden.