Krankenschwester sah schon tausende Patienten sterben: Jetzt warnt sie vor 3 Angewohnheiten

Krankenschwester Julie arbeitet im Hospiz und hat schon tausende Patienten sterben sehen. Jetzt warnt sie andere Menschen vor drei Angewohnheiten, die man unbedingt vermeiden sollte.
Krankenschwester sah schon tausende Patienten sterben: Jetzt warnt sie vor 3 Angewohnheiten
Hospice Nurse Julie

Krankenschwester Julie arbeitet im Hospiz und hat schon tausende Menschen sterben sehen. Sie setzt sich tagtäglich mit dem Tod auseinander. Dabei geht es auch um schwere Erkrankungen und natürlich um die Dinge, die viele Patienten kurz vor ihrem Tod bereuen.

Julie gibt regelmäßig Tipps in den sozialen Medien und sprach erst kürzlich darüber, was man für ein längeres Leben tun sollte. Es ging insbesondere um drei Angewohnheiten, vor denen die Krankenschwester warnt. Denn so können andere Menschen, schwere Leidenswege vermeiden.

Hospice Nurse Julie

3 Dinge sind tabu: Krankenschwester Julie gibt anderen Menschen Tipps für ein langes Leben

Auf dem ersten Platz steht der Alkoholkonsum. Julie rät davon ab, regelmäßig viel Alkohol zu trinken, da man so der Leber massiv schaden kann. „Ich habe genug Menschen gesehen, die an den Folgen ihres Alkoholkonsums gestorben sind, also an Leberzirrhose, um zu wissen, dass das nicht gut ist. Das ist nicht gut. Und es ist vermeidbar“, berichtet die Expertin. Auch Rauchen oder Vapen steht auf Julies Tabu-Liste. „Nicht mehr viele Menschen rauchen, aber viele dampfen. Und Dampfen ist genauso schädlich“, heißt es weiter.

Kurz vor dem Tod: Krankenschwester enthüllt, was Menschen am Ende ihres Lebens am meisten bedauern

Dass Vapen ebenfalls negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, wird durch mehrere Studien belegt. Unter anderem belastet die Angewohnheit das Herz-Kreislauf-System und kann zu Adernverkalkung führen. „Es gibt einfach eine Menge Dinge, die mit Rauchen und Vapen einhergehen, okay? Und zuzusehen, wie Menschen an diesen Krankheiten sterben, ist nicht schön.“

Schwere Krankheiten und Unfälle: "Es ist vermeidbar"

Auf dem dritten Platz befindet sich das Motorradfahren. Julie war zuvor auf der Intensivstation tätig und hat sehr viele „Unfälle und Todesfälle“ miterlebt, die allesamt durch das Fahren von Motorrädern oder Quads verursacht wurden. Und es reicht auch nicht, sich mit entsprechender Kleidung zu schützen. „Helm oder kein Helm. No bueno. Okay“, sagt die Krankenschwester. Fest steht, dass man täglich aktiv etwas für seine Gesundheit tun sollte, um besonders alt zu werden.