Die Generation Z kehrt toxischen Phänomenen wie Ghosting immer mehr den Rücken. Stattdessen wünschen sich viele junge Menschen beim Dating mehr Offenheit und Ehrlichkeit. Auch teure Ausflüge und materielle Details rücken in den Hintergrund. Die Veränderung innerhalb der Gesellschaft führt aber auch dazu, dass sich neue Trends entwickeln.
Dazu zählt unter anderem das sogenannte „Freak-Matching“. Der Trend etabliert sich aktuell immer deutlicher bei der jungen Generation und sorgt dafür, dass das Kennenlernen wieder mehr Spaß macht. Beim „Freak-Matching“ geht es darum, die ganz besonderen Eigenschaften oder Vorlieben zu teilen. Oft kommt man sich wegen Kleinigkeiten plötzlich falsch oder komisch vor, das Phänomen sorgt schließlich dafür, dass genau diese Dinge gefeiert werden.

Was hinter dem neuen Trend „Freak-Matching“ steckt
Das Ziel lautet, jemanden zu finden, dem es genauso geht. Früher schämte man sich dafür, ein „Sonderling“ zu sein oder außergewöhnliche Eigenschaften zu haben. Heute wird genau das zelebriert. In den sozialen Medien teilen immer mehr Paare Videos und Fotos von ihren speziellen Gewohnheiten und lassen Millionen Userinnen und User daran teilhaben. Man ist eben kein Außenseiter mehr, sondern wird so geliebt, wie man ist. Eine Entwicklung, die zu den allgemeinen Bedürfnissen passt, die aktuell im Fokus stehen.
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Studie zeigt: Das ist der schönste Liebesbeweis
Immer mehr Paare und Singles teilen ihre Wünsche, in denen es vor allem um kleine Aufmerksamkeiten und Unterstützung geht. Eine neue Studie der Plattform ElitePartner hat gezeigt, welche Handlungen als schönster Liebesbeweis gewertet werden. Auf dem ersten Platz befindet sich das aufmerksame Zuhören und Nachfragen im Alltag. 86 Prozent der Teilnehmer stimmten für eine Umarmung und 84 Prozent finden es besonders schön, aktiv entlastet und umsorgt zu werden. Das Ergebnis zeigt aber auch, dass die älteren Generationen deutlich häufiger auf materielle Aufmerksamkeiten verzichten als die 18- bis 29-Jährigen. Möglicherweise kann der neue Trend dafür sorgen, dass sich auch die Gen Z anschließt.

