Trotz Gehirn-OP: OnlyFans-Model postet verstörende Nacktbilder aus dem Krankenhaus

Den Erotik-Creator scheint nichts aufzuhalten.

, 13:06 Uhr
Trotz Gehirn-OP: OnlyFans-Model postet verstörende Nacktbilder aus dem Krankenhaus
Instagram @famous4mypersonality

Es scheint, als würde es auch im Erotik-Business einige Leute geben, die nicht von ihrer Arbeit loskommen. So ging es unter anderem dem OnlyFans-Model Ruby May, die selbst noch im Krankenhaus heiße Bilder aus dem OP-Bett postete. Die 25-Jährige hat sich nämlich einer schweren Gehirn-Operation, wollte sich wohl aber nicht von ihrer Arbeit trennen. „Ich kann mich nie dazu bringen, mit der Arbeit aufzuhören, und haben Nacktbilder einen Tag nach der OP in meinem Krankenhemd geschossen“, erzählte der Star der „Jam Press“.

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Mittlerweile folgen dem arbeitstüchtigen Erotikstar mehr als 420.000 Follower auf Instagram. Dort behauptet sie außerdem, mit ihrem OnlyFans-Account mehrere Millionen Dollar zu verdienen – auf diese Weise hätte sie sich die Gehirn-OP leisten können. Auch wenn diese Krankenhaus-Nacktbilder vielleicht nicht für jeden ansprechend wirken, so scheint sie definitiv einige Follower damit zu begeistern. Zudem ist sie sehr stolz darauf, selbst vom Krankenbett aus noch zu arbeiten. „Ich finde das ganz lustig, denn normalerweise denkt jeder, mein Leben wäre so einfach wegen OnlyFans“, meint die Influencerin.

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So geht es dem Erotik-Star heute

Mittlerweile geht es Ruby May jedoch wieder gut. Sie hatte sich zu dieser Gehirn-OP entschieden, da sie regelmäßig Schwindelanfälle und stechende Kopfschmerzen bekommen hatte, die immer für 10 Sekunden anhielten. Daraufhin hatte sie ein Arzt mit der seltenen Entwicklungsstörung Chiari-Malformation diagnostiziert, was dazu führte, dass sie sich für knapp 14.000 Dollar in einer privaten Klinik operieren ließ.

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„Ich hatte große Schmerzen, aber von hier an wird alles besser und ich werde hoffentlich keine anhaltenden Probleme damit haben”, sagte May. „Es war eines der schwierigsten Dinge, die ich je durchmachen musste, aber ich bin so dankbar, dass ich einen Job mit dem Geld und der Flexibilität habe, um das durchzustehen.“

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