Sex-Trend Sporking: Neue Stellung verspricht gemeinsame Höhepunkte

Das steckt hinter dem neuen Sex-Trend „Sporking“, der für spannende Abwechslung im Schlafzimmer sorgt.

14.01.2024, 19:50 Uhr
Sex-Trend Sporking: Neue Stellung verspricht gemeinsame Höhepunkte
George Rudy/Shutterstock
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Die schönste Nebensache der Welt fordert alle „Teilnehmer“ ständig zum Experimentieren heraus, was zur Folge hat, dass immer wieder besondere Sex-Stellungen erfunden werden, die das Lustempfinden weiter steigern sollen, oder auch, um etwas Abwechslung in den „Alltag“ zu bringen. Eine neue Variante einer Stellung, die abgewandelt sicher irgendwo im Kamasutra zu finden ist, ist das sogenannte „Sporking“. Dabei handelt sich um eine Sex-Position, die dem Namen nach eine Kombination aus den englischen Wörtern „Spoon“, für Löffel, und „Fork“, für die Gabel darstellen soll.

Das Ganze soll folgendermaßen Funktionieren: Der oder die Passive übernimmt die Position des Löffels und der Partner die der Gabel. Die „Gabel“ soll nun quer zum „Löffel“ liegen, wobei mit den Zacken der Gabel die Beine des-, oder derjenigen gemeint sind. Die sollen quasi an den Seiten herausragen, wobei der Löffel mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegt. Dann positioniert sich die Gabel seitlich weggedreht obendrauf. Die Vereinigung beider Körper findet in der Mitte statt, sodass von oben betrachtet das Paar ein „X“ oder ein Kreuz bildet.

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So gelingt der gemeinsame Höhepunkt beim Sex

Die Umsetzung dieser Sex-Stellung ist nicht ganz einfach und verlangt speziell vom aktiveren Part, der Gabel, etwas an Anstrengung. Lohnen soll sich diese Position auf jeden Fall trotzdem, denn die Gabel, also der aktive Part, kann sich mit dem einen Arm etwas abstützen und hat so die andere Hand frei, um dem „Löffel“, also dem untenliegenden Partner, mit der freien Hand zusätzlich zu stimulieren. Dabei soll der Löffel in der Lage sein, den Rhythmus und die Geschwindigkeit mit den Beinen zu beeinflussen.

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Das funktioniert, indem das eine Bein die Bewegung abfedert – mal mehr, mal weniger, während das andere Bein entspannt auf dem Rücken des obenliegenden Partners ruht oder das Tempo je nach Lust und Laune durch Drücken auf den Rücken intensivieren und steuern kann. Der als sehr intensiv empfundene Effekt beruht darauf, dass durch die ungewöhnliche, kreuzartige Stellung das Eindringen als besonders erregend und stimulierend empfunden wird und die neuartige Reibung, die so entsteht, als einzigartig beschrieben wird.

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So soll es dann zu einem besonders intensiven und vor allem schnelleren gemeinsamen Orgasmus kommen. Die Hauptsache bei solchen besonderen Stellungen ist aber mit Sicherheit die Lust, gemeinsam etwas Neues ins partnerschaftliche Bett einzubringen, damit die schönste Nebensache der Welt auch abwechslungsreich und spannend bleibt.