Sex-Trend Breeding: So funktioniert er

Ein neuer Fetisch sorgt für einen ganz besonderen Kick.

, 23:37 Uhr
Sex-Trend Breeding: So funktioniert er

Fetische, die ein erfülltes Sexleben ausmachen, sind eine äußerst individuelle Angelegenheit. Dennoch gibt es immer wieder Trends, die es gleich in mehrere Schlafzimmer der Deutschen schaffen. So auch das sogenannte „Breeding“ welches durchaus ein Risiko birgt.

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Hier geht es nicht allein um das Ausleben einer speziellen Fantasie. Hier törnen die Teilnehmer eher ganz bestimmte Gedanken an, während man mit der Partnerin Sex hat. Beim „Breeding“ geht es darum, beim Sex schwanger zu werden und ein Kind zu zeugen. Dieses Risiko wird hier genutzt, um so richtig in Fahrt zu kommen.

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Kopfkino bringt den Kick

Die Vorliebe wird sowohl von Frauen als auch von Männern gerne ausgelebt. Auch beide können Gefallen daran finden, beim Liebesspiel daran zu denken, womöglich ein Kind zu zeugen. Hier steht dieser Gedanke im Vordergrund, während andere sexuelle Reize nicht so wichtig sind. Die Angst womöglich Eltern zu werden, bringt den Kick.

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„Breeding“ kommt vom englischen Wort „Zucht“. Die Gefahr und die Angst schwanger zu werden, wird als sehr erregend wahrgenommen. Meistens ist dabei das Zeugen eines Kindes gar nicht die Absicht des Paares. Durch die Unklarheit der Verhütung entsteht ein aufregender Nervenkitzel. Auch Frauen, die die Pille nehmen, turnt der Gedanke an, dass diese womöglich nicht wirken könnte. Verzichtet man allerdings tatsächlich auf sämtlichen Schutz, sollte man sich bewusst sein, dass man anschließend womöglich eine Familie gegründet hat.

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