„Das ist voll krank“: Zuschauer warnen vor neuem Netflix-Film

Dieses neue Netflix-Drama sorgt für Aufsehen.

, 22:02 Uhr
„Das ist voll krank“: Zuschauer warnen vor neuem Netflix-Film
xalien/Shutterstock
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Nach „Dahmer“ und „Blonde“ sorgt nun eine weitere Netflix-Produktion für Wirbel. Das Drama „Ich. Bin. So. Glücklich.“ mit Hollywoodstar Mila Kunis in der Hauptrolle wurde erst kürzlich veröffentlicht. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind sich jetzt schon einig darüber, dass vor dem Film gewarnt werden muss. Im Netz ließen sie ihren Emotionen freien Lauf.

In dem Werk des Regisseurs Mike Barker geht es um das scheinbar perfekte Leben der Journalistin Ani Fanelli. Doch im Laufe des Films wird schnell klar, dass Fanelli, eigentlich gar nicht so „glücklich“ ist. Die Abgründe ihrer Vergangenheit holen sie ein und schockieren das Publikum.

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Sabrina Lantos/Netflix

„Ich. Bin. So. Glücklich.“ verstört Zuschauer

In Deutschland wurde der Film erst ab 18 Jahren freigegeben. Die Protagonistin ist Überlebende eines Amoklaufs an ihrer High School. Im Laufe der Handlung versucht sie die Geschehnisse aufzuarbeiten. Zudem musste Ani eine Vergewaltigung ertragen. Die Zuschauer warnten nun vor den expliziten Bildern: „Soo eine RIESIGE Triggerwarnung für alle, die erwägen, „Luckiest Girl Alive“ zu sehen. Ihr müsst wissen, dass darin ein gewalttätiger und expliziter sexueller Übergriff enthalten ist.“

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Es gab bereits erste Beschwerden, die an Netflix gesendet wurden, denn es wurde keine Inhaltswarnung seitens der Plattform angegeben. Die User finden: „Das ist voll krank.“ Trotz der harten Kost gab es auch ein wenig Lob: „Ich habe gerade ‚Luckiest Girl Alive‘ beendet und wow. Mehrmals geweint. Triggerwarnung, der Film ist SEHR grafisch in seinen Darstellungen, aber trotzdem ein sehr guter Film.“

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Zudem verbreitet das Drama eine wichtige Message: „‚Ich. bin. so. glücklich.‘ auf Netflix zeigt einfach so gut wie das Leben vor, während und nach einer Vergewaltigung aussieht. Für alle Überlebenden, das ist krass. Ich hoffe sehr, dass alle meine männlichen Freunde [den Film] gucken werden, um zu verstehen, wie wir uns fühlen.“