„Jeffrey Dahmer“: Verstörende Netflix-Serie zwingt Zuschauer, den Fernseher abzuschalten

Die Netflix-Doku erzählt die schockierende Geschichte eines Serienkillers.

, 12:19 Uhr
„Jeffrey Dahmer“: Verstörende Netflix-Serie zwingt Zuschauer, den Fernseher abzuschalten
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Netflix ist in den letzten Jahren besonders für seine True-Crime-Serie gelobt worden. Und somit ist auch die neue Serie „Monster: The Jeffrey Dahmer Story“ ein echtes Muss für all diejenigen, die auf verstörende Mordgeschichten stehen. Diese neue Crime-Dokumentation soll sogar so schlimm sein, dass viele Zuschauer mittendrin abschalten mussten.

In der Serie geht es, wie der Titel schon verrät, um den US-amerikanischen Serienkiller Jeffrey Dahmer, den schlimmsten seiner Art. Gespielt wird er von dem „American Horror Story“-Star Evan Peters, der seiner Rolle das gewisse Etwas verleiht. Damals wurde Jeffrey Dahmer bezichtigt, 19 männliche Opfer während zwischen 1978 und 1991 umgebracht zu haben. Außerdem hatte der Serienkiller kannibalistische Züge, konnte 1991 jedoch verhaftet werden.

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Nach seiner Verhaftung konnte man verschiedene Köpfe und Körperteile in seinem Apartment finden. 1992 wurde er schließlich zu 15-mal lebenslänglich verurteilt, wurde jedoch zwei Jahre später von einem Gefängnisinsassen totgeprügelt.

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Twitter ist entsetzt

Die Netflix-Serie erzählt die Geschichte des Serienkillers aus der Sicht der Opfer und beschäftigt sich auch mit dem Versagen der Behörden, die ihn für 13 Jahre lang morden ließen.

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Besonders auf Twitter hat die Serie für große Diskussion gesorgt. Einer schrieb etwa: „Diese Dahmer-Serie ist eines der verstörendsten Dinge, die ich je gesehen habe, und normalerweise bin ich da nicht empfindlich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schaffen werde.“ Ein anderer schrieb: „Ich habe gerade versucht, diese neue Jeffrey Dahmer-Show anzuschauen, und ich musste sie ausschalten, die Energie, die sie gab, war so dunkel.“