Kaum eine Serie kann bei so vielen Zuschauerinnen und Zuschauern nostalgische Gefühle wecken wie „Gilmore Girls“. Die Serie lief von 2000 bis 2007 und erzählt die Geschichte von Lorelai Gilmore (Lauren Graham) und ihrer jugendlichen Tochter Rory (Alexis Bledel), die in der fiktiven Kleinstadt Stars Hollow in Connecticut leben.
2016 erschien mit „Gilmore Girls: Ein neues Jahr“ bereits eine vierteilige Fortsetzung von und bei Netflix. Jetzt gibt es weiteren Nachschub für die Fans, allerdings in einer völlig neuen Form. Denn wie das Branchenmagazin „Deadline“ berichtet, arbeitet HBO für seinen Dienst HBO Max an einer Doku über die Kult-Serie.
Neue Doku soll Zuschauer zurück nach Stars Hollow bringen
Dem „Deadline“-Bericht zufolge sollen in der Doku vor allem Serienschöpferin Amy Sherman-Palladino sowie ihr Ehemann und Co-Autor Daniel Palladino Einblicke in die Arbeit an „Gilmore Girls“ geben. Aber auch bekannte Gesichter von vor der Kamera sollen bei dem Projekt an Bord sein, allen voran Lauren Graham.
Es ist tatsächlich die erste Dokumentation über „Gilmore Girls“, über das es ohnehin wenig Behind-the-Scenes-Material gibt. Die Doku soll diese Lücke künftig füllen und einen Einblick in den Schaffensprozess geben, aber auch bisher nie gezeigte Outtakes enthalten.
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„Gilmore Girls“ gehört zu den beliebtesten Serien der 2000er-Jahre
Wer sich nun fragt, warum HBO diese Doku umsetzt und nicht Netflix: Die Rechte der Serie liegen originär bei bei Studio Warner Bros., das die Produktion damals für die US-Sender The WB und The CW verantwortet hat. HBO ist ebenfalls ein Teil von Warner Bros. und HBO Max ist die Streaming-Plattform des Studios.
Produziert wurde die „Gilmore Girls“-Dokumentation in Zusammenarbeit mit This Machine Filmworks. Wann sie dann bei HBO Max zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

