Nach fast 25 Jahren: Bekommt diese kultige Agenten-Satire doch noch eine Fortsetzung?

Nach mehr als 20 Jahren ist plötzlich eine Fortsetzung für eine Filmreihe im Gespräch, die längst Kult geworden ist: „Austin Powers“. Die Information kommt von keinem Geringeren als Mike Myers persönlich.
Nach fast 25 Jahren: Bekommt diese kultige Agenten-Satire doch noch eine Fortsetzung?
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Die Bedeutung der Filmreihe „Austin Powers“ für die Popkultur ist unbestritten, genauso wie das Meme-Potenzial. 2002 erschien mit „Austin Powers in Goldständer“ der dritte und bislang letzte Teil der Reihe. Besonders in den vergangenen Jahren gab es allerdings immer wieder Gerüchte, dass die „James Bond“-Satire für einen vierten Teil zurückkehren könnte.

Konkrete Informationen gab es dazu allerdings nie – bis jetzt. Denn wie nun bekannt wurde, ist offenbar tatsächlich ein „Austin Powers 4“ in Aussicht. Die Quelle dieser Informationen ist Comedian Mike Myers, der in den drei Filmen nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern unter anderem auch für die Drehbücher verantwortlich war.

Verne J. Troyer und Mike Myers in „Austin Powers“
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„Austin Powers 4“ könnte schon in Arbeit sein

Die Aussage kam bei Trevor Noahs „World Cup Watch Party“. Auf die Frage eines Fans, ob es jemals einen vierten Teil von „Austin Powers“ geben würde, antwortete Myers direkt und ohne Umschweife: „Ja!“ Das Internet reagierte begeistert und etwas ungläubig auf die unauffällige Bestätigung. „Hat Mike Myers gerade ganz beiläufig 'Austin Powers 4' angekündigt?“, fragt sich jemand. Zur Einordnung muss man natürlich sagen, dass es sich nicht um eine offizielle Bestätigung handelt. Allerdings analysieren Fans bereits, wie schnell und eindrücklich das „Ja“ des Comedians kam.

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Worum es in der Fortsetzung gehen könnte, ist nicht bekannt. Aber klar ist, dass in einem legitimen Nachfolger auch wieder der Titelheld selbst als James-Bond-Verschnitt auftauchen muss, genauso wie sein großer Gegenspieler, Dr. Evil. Die Kultfigur war seit dem Ende der Trilogie tatsächlich mehrfach im Fernsehen zu sehen.

Da der erste Teil aus dem Jahr 1997 eine Zeitreise durch Einfrieren zwischen den 60er- und den 90er-Jahren umfasst, wäre eine solche auch zwischen den 90ern und der Gegenwart möglich. Vielleicht bekommen wir aber auch einen deutlich gealterten Geheimagenten zu sehen und erfahren, was er in den fast 25 Jahren seit seinem letzten Kinoauftritt gemacht hat.

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