Nina Chuba enthüllt, warum sie eine Therapie macht – „Empfehle es jedem“

„Ich konnte morgens nicht mehr aufstehen“: Nina Chuba gibt seltene Einblicke in ihre mentale Gesundheit. Kürzlich hat die „Wildberry Lillet“-Sängerin offen darüber gesprochen, warum sie sich professionelle Hilfe suchte und erklärte, dass „Therapie kein Makel“ ist.
Nina Chuba enthüllt, warum sie eine Therapie macht – „Empfehle es jedem“
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Nina Chuba gilt als eine der erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands. Doch in einem Interview mit dem Stern verriet die 27-Jährige, dass diese Karriere auch Schattenseiten mit sich bringt. Denn Nina macht eine Therapie. Die „Wildberry Lillet“-Interpretin berichtet von belastenden Symptomen, die schließlich dazu geführt haben, dass sie sich Hilfe suchte.

Ich konnte morgens plötzlich nicht mehr aufstehen. Ich lag im Zimmer, war traurig, habe viel geweint und mich zu nichts aufraffen können. Das kannte ich so von mir nicht. Da war klar: Das ist nicht einfach nur Erschöpfung“, berichtet Chuba. „Ich habe sofort mit meinem Management gesprochen und gesagt: ‚Ich brauche eine Therapie.‘ Die haben mir direkt geholfen“, heißt es weiter.

Porträt von Nina Chuba
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„Dieser Hype war irre“: Nina Chuba kämpft mit den Auswirkungen ihrer Karriere

Nina Chuba will aber nicht einfach nur ihre eigene Geschichte erzählen, sie möchte auch ihre Fans dazu motivieren, sich professionellen Rat zu suchen, wenn man unter psychischer Belastung leidet. „Therapie sollte kein Makel sein. Für mich zeigt das eher Stärke und Selbstreflexion. Ich empfehle es jedem“, erklärt die Musikerin, die ihre Therapeutin mittlerweile seit zwei Jahren regelmäßig sieht. In Ihrem Podcast „Die Leute lieben das“, hat Nina außerdem darüber gesprochen, wie sehr sie der eigene Erfolg überwältigt hat. „Dieser Hype war so irre, und ich war darauf nicht vorbereitet.“

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Sie hatte das Gefühl, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Sie fühlte sich der Welt ausgeliefert und sagt, dass sie heute noch Angst hat, „alleine einen Kaffee zu bestellen“. Im Jahr 2024 sprach sie das erste Mal offen über ihre Ängste. Damals gab Nina außerdem zu, dass sie sich selbst zu viel Druck macht. „Mir machen seit meinem Erfolg viel mehr Dinge Angst als früher. Ich habe Flugangst, Angst, bei Nacht Uber zu fahren, Angst in großen Menschenmengen. Und natürlich riesige Angst, Menschen, die ich liebe, zu verlieren“, berichtete Chuba damals. Doch trotz all dem ist sie sehr froh darüber, ihren Traum leben zu können, den sie nun mit Unterstützung ihrer Therapeutin auch richtig genießen kann.

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