Konfrontation nach Dschungelcamp: Jan Köppen stellt Gil Ofarim zur Rede

Beim großen "Nachspiel" hat Jan Köppen den Dschungelkönig Gil Ofarim zur Rede gestellt. Die Zuschauer feiern den TV-Star für seine Aktion und loben seine Beharrlichkeit.
Konfrontation nach Dschungelcamp: Jan Köppen stellt Gil Ofarim zur Rede
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Das Dschungelcamp war für Gil Ofarim eine große Herausforderung. Es kam gleich mehrfach zur Konfrontation mit den anderen Kandidaten, die sich regelmäßig am Lagerfeuer mit ihm anlegten. Kein Wunder also, dass der Musiker gleich mehrere Kilos abgenommen hat.

Am Schluss gewann er die 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, was nicht jedem gefiel. Beim großen Nachspiel hat der Moderator Jan Köppen den 43-Jährigen deshalb zur Rede gestellt. Denn auch den Fans brannten gleich mehrere Fragen unter den Nägeln. „Jetzt rede ich ganz kurz über mich, weil ich gerne auch etwas sagen würde“, erklärte Köppen zu Beginn.

RTL

Gil Ofarim wird zu Rede gestellt: Zuschauer feiern Jan Köppen beim großen "Nachspiel"

Er ärgerte sich über sich selbst, denn er habe eigenen Aussagen zufolge, einige Dinge rund um Gil Ofarim nicht sofort klargestellt. Beispielsweise soll es keine Verschwiegenheitserklärung geben, sondern lediglich eine Unterlassung. Ofarim sagte auch, dass er freigesprochen wurde. Doch das stimmt ebenfalls nicht. „Wolltest du Zweifel säen an dem, was da passiert ist?“, fragte Jan Köppen den Dschungelkönig daraufhin. Gil gab zu, dass es sich lediglich um eine „falsche“ Formulierung handelte.

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Er betonte, dass er sich durch die starke Belastung im Camp „mürbe“ fühlte. Das lag nicht nur am fehlenden Essen, sondern auch am Druck durch die anderen Kandidaten. Gil sagte, er habe im Rahmen der Unterlassungserklärung eine Klausel unterschrieben, die auch den Hotelmitarbeiter schützen solle, der ein Schmerzensgeld erhält. Er sei außerdem nicht freigesprochen worden, sonders erläuterte, dass das Verfahren eingestellt wurde. Die Zuschauer feierten Jan für seine Beharrlichkeit. „Jan spricht das an, was wir alle denken“, hieß es in den Kommentaren. Fest steht, dass Ofarim trotz all dem eine gute Leistung im Camp ablieferte, die ihn schließlich auf den Thron geführt hat.

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