„Darüber spreche ich nicht“, ist wohl der häufigste Satz, den die Fans von Gil Ofarim bisher im Dschungelcamp gehört haben. Er bezieht sich auf den Vorfall in einem Leipziger Hotel im Jahr 2021. Damals beschuldigte der Musiker einen Mitarbeiter, ihn aus antisemitischen Gründen abgewiesen zu haben.
Doch mittlerweile ist klar, dass Ofarim gelogen hatte. Im Laufe des Strafverfahrens im Jahr 2023 räumte er sein Vergehen ein und kämpft bis heute mit den Auswirkungen. Dem Mitarbeiter des Hotels steht ein entsprechendes Schmerzensgeld zu. "Er hat dem Hotelmitarbeiter ein angemessenes, aber durchaus üppiges Schmerzensgeld in Aussicht gestellt und sich verpflichtet, es zu bezahlen", berichtet Ofarims Anwalt Dr. Alexander Stevens auf Instagram.

Die Dschungelcamp-Gage kommt gerade recht: Gil Ofarim muss hohe Summe zahlen
"Es waren 20.000 Euro – und das ist Geld, was er zu diesem Zeitpunkt nicht hatte. Jetzt kann man eins und eins zusammenzählen, warum dieses Dschungelcamp nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein kann", berichtet Stevens weiter. Die Gage, die sich laut Bild-Informationen auf 200.000 Euro belaufen soll, kommt demnach gerade recht. Zuvor behauptete Stevens noch, dass es sogar 40.000 Euro Schmerzensgeld seien, die der Sänger zahlen müsse. Doch diese Summe korrigierte er am Donnerstag.
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Man habe sich zivilrechtlich auf 20.000 Euro einigen können. Fest steht, dass es für Gil Ofarim im Dschungel nicht einfach ist. Denn er ist am Mittwoch während einer Prüfung gestürzt und musste ins Krankenaus. Mittlerweile ist der 43-Jährige ins Camp zurückgekehrt und auch wieder ganz offiziell zur nächsten Prüfung zugelassen. Ob Gil am Ende die Dschungelkrone mit nach Hause nehmen darf, erfahren Fans am Sonntag bei RTL.
