Nostradamus prophezeite Tod eines Prominenten: Das sind seine 4 schlimmsten Vorhersagen für 2026

Der Astronom Nostradamus machte mehrere Vorhersagen, die im Jahr 2026 eintreffen könnten. Unter anderem schrieb er über den Tod eines Prominenten.
Nostradamus prophezeite Tod eines Prominenten: Das sind seine 4 schlimmsten Vorhersagen für 2026
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Der französische Apotheker und Astronom Nostradamus hat bereits zahlreiche Ereignisse korrekt vorhergesagt. Er lebte von 1503 bis 1566 und schrieb seine Gedanken und Prophezeiungen nieder. Unter anderem soll er den Anschlag vom 11. September sowie den Aufstieg Adolf Hitlers korrekt vorhergesehen haben.

Zwar enthalten seine Schriften keine konkreten Daten, doch Interpretationen verschiedener Experten ordnen die Gedanken des berühmten Franzosen einem möglichen Zeitraum zu. Außerdem sind immer wieder Zahlen darin zu finden. Im Jahr 2026 soll unter anderem ein "Feuer vom Himmel fallen" und für eine schwere Katastrophe sorgen. Doch auch der Tod eines Prominenten spielt in Nostradamus‘ Schriften eine Rolle.

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Nostradamus prophezeite: "Der große Mann wird sterben"

„Der große Mann wird am Tag von einem Blitz getroffen werden“, schrieb der Astronom. Demnach könnte es sich um einen Künstler oder auch Politiker handeln, der in diesem Jahr sterben wird. Außerdem sprach Nostradamus von „dem großen Bienenschwarm, der sich erheben wird“. Bei Nacht soll es zu einem „Hinterhalt“ kommen. Experten interpretieren diese Zeilen als Warnung vor einer kollektiven Macht oder einem Medienrummel nach einem schlimmen Ereignis. Auch ein aufflammender Krieg könnte bei den Prophezeiungen für 2026 gemeint sein.

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Denn Nostradamus schrieb: „Wenn Mars seinen Weg zwischen den Sternen bestimmt, wird menschliches Blut das Heiligtum besprengen. Drei Feuer steigen aus dem Osten empor, während der Westen still sein Licht verliert.“ Diese Zeilen sollen auf einen Krieg der Weltmächte hindeuten. „Sieben Monate großer Krieg“, hieß es weiter. Zudem erwähnte der Franzose explizit die Schweiz in seinen Vorhersagen. Er schrieb, im Tessin werde „Blut fließen“. Wieviel Wahrheit diesmal hinter den Vorhersagen steckt, werden die nächsten Monate zeigen.

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