„Naked Flying“: Was hinter dem beliebten Reisetrend steckt

Immer mehr Reisende schwören auf den neuen Trend „Naked Flying“. Doch nicht jeder schafft diese Challenge. Was dahinter steckt und wieso der Trend so beliebt ist.
„Naked Flying“: Was hinter dem beliebten Reisetrend steckt
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Nachdem zahlreiche Reisende „Raw Dogging“ im Flugzeug ausprobiert haben, breitet sich nun ein neuer Trend aus. Immer mehr Menschen schwören auf das sogenannte „Naked Flying“. Natürlich heißt das nicht, dass man im Flugzeug auf sämtliche Kleidung verzichtet.

Wörtlich kann man den Trend also nicht nehmen. Stattdessen steckt etwas anderes dahinter. Beim „Raw Dogging“ ging es darum, im Flieger keine Unterhaltungsgeräte zu nutzen und stattdessen den Flug ganz ohne Smartphone und Tablet zu genießen. Über sechs Millionen Reisende interessieren sich laut Studie für diesen Trend. Beim „Naked Flying“ geht es ebenfalls um Verzicht.

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Trend breitet sich aus: Immer mehr Reisende schwören auf „Naked Flying“

Allerdings verzichtet man diesmal auf sein Gepäck. Der Koffer bleibt zu Hause und es wird keinerlei Gepäck aufgegeben. Außerdem ist nur eine begrenzte Anzahl an Gegenständen in der Kabine erlaubt. In der Hosentasche oder Handtasche landen demnach lediglich der Pass, die Boardkarte, eine Geldbörse, das Smartphone und das zugehörige Ladegerät. Der Trend stellt natürlich eine größere Herausforderung dar als sein Vorgänger. Denn am Reiseziel fehlen schließlich Kleidung und persönliche Gegenstände.

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Allerdings lässt sich durch das fehlende Gepäck jede Menge Geld sparen. Manchmal kommen sogar mehrere hundert Euro zusammen. Einige Reisende schicken ihr Gepäck mit entsprechenden Dienstleistern voraus und empfehlen deshalb das „Naked Flying“. Außerdem leihen sich die Betroffenen häufig Kleidung und Kosmetika bei Freunden, die mit ihnen reisen. Das ist allerdings wohl keine Lösung, die jedem gefallen wird.

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