Eine Boeing 737 der Fluggesellschaft K2 Airways ist am Dienstagabend plötzlich vom Radar verschwunden. Die Behörden vermuteten bereits das Schlimmste. Am Mittwoch folgte schließlich ein Statement, in dem es hieß, das Flugzeug sei abgestürzt. Es handelt sich um ein Frachtflugzeug, welches sich zum Zeitpunkt seines Verschwindens über dem Arabischen Meer befand.
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif drückte den Familien und Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Es seien insgesamt fünf Menschen an Bord der Maschine gewesen. Die exakte Absturzstelle konnte bis Mittwochabend nicht identifiziert werden. Deshalb hatten sich die Behörden dazu entschlossen, die Suchaktionen zu intensivieren. Mittlerweile wurden jedoch erste Teile der Maschine geborgen.

Flugzeug-Absturz über dem Arabischen Meer: Behörden geben Statement ab
„Das Wrack wurde 53 Seemeilen südlich von Ormara geborgen“, erklärte die Pakistan Airports Authority. Um 21:21 Uhr Ortszeit riss der Kontakt zu dem Flugzeug ab. Die Crew meldete kurz vorher noch Navigationsprobleme. Die Maschine war auf dem Weg von Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Karatschi. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur erklärten die Behörden am Mittwochnachmittag, dass die Rettungsaktion weiterhin im Gange sei. Die Luftwaffe und die Marine seien an dem Einsatz beteiligt.
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Die pakistanische Flughafenbehörde schrieb in einem Statement, dass das Flugzeug stark an Höhe verlor. Auch der Flugtrackingdienst Flightradar24 zeichnete einen rasanten Höhenverlust auf. Die Sinkrate lag zeitweise bei 22.400 Fuß pro Minute, was rund 6,8 Kilometern entspricht. Erste Fotos zeigen, wie die Einsatzkräfte die Wrackteile mit einem Schlauchboot zu einem Schiff bringen. Die Absturzursache muss noch aufgeklärt werden. „Weitere Details werden folgen, wenn die Such- und Rettungsaktion voranschreitet.“

