Normalerweise wird ein Intelligenz-Test verwendet, um zu bestimmen, ob man zu den schlauen Köpfen gehört. Und selbst die kreativsten Fragen können immer noch nicht ganz genau festlegen, wie intelligent man tatsächlich ist. Umso überraschender ist die These einiger Forscher, die davon überzeugt sind, dass man sogar vom Aussehen auf den IQ schließen kann.
Drei körperliche Merkmale sollen Aufschluss darüber geben, wie hoch die Intelligenz einer Person ausfällt. Dazu zählt insbesondere der Kopf. Eine Studie aus Großbritannien belegt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe des Kopfes und dem IQ gibt. Es wurden mehrere Säuglinge über viele Jahre begleitet und das Ergebnis zeigt, dass Neugeborene mit einem größeren Kopf auch häufiger einen Hochschulabschluss erreichten.

Forscher sagen: Auch das Aussehen kann verraten, wie stark die Intelligenz ausgeprägt ist
Doch die Körpergröße soll ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Auch hier gilt: Je größer, desto besser. Wissenschaftler der Elite-Unis Brown und Princeton haben herausgefunden, dass größere Menschen schlauer sind. Durchschnittlich üben große Menschen Berufe aus, die höher bezahlt werden. Außerdem schnitten sie bei kognitiven Tests besser ab. Währenddessen haben sich auch Forscher der Universität Athen mit den Zusammenhängen zwischen körperlichen Merkmalen und der Intelligenz befasst.
Umfrage enthüllt: Fahrer dieser Automarken haben den höchsten IQ
Sie fanden heraus, dass Linkshänder oft einen höheren IQ haben als Rechtshänder. Nur 10,6 Prozent aller Menschen sind Linkshänder. Den Forschern zufolge könnte es daran liegen, dass die Betroffenen beide Gehirnhälften effektiver nutzen können. Sie gelten somit als flexibler. Doch wer wirklich intelligent ist, kann nicht nur besser lernen oder höhere Abschlüsse erreichen, es gehören auch noch andere Fähigkeiten dazu. Wie zum Beispiel das Lösen von komplexen Problemen, das logische Denken sowie die Fähigkeit aus Erfahrungen zu lernen und neue Dinge schaffen zu können.
