Auf einem Safari-Anwesen in Südafrika sind kürzlich zwei Personen gestorben. Die Millionärstochter Caroline von Rantzau und der Finanzchef der Leeuwfontein-Jagdfarm, Arno K., wurden innerhalb von zwei Tagen tot aufgefunden. Zuerst wurde von einem Unfall ausgegangen, doch am Montag gaben die Anwälte der Reederfamilie von Rantzau die Todesursache bekannt.
Der Mitteilung zufolge haben sich beide Personen das Leben genommen. Neben Caroline von Rantzau wurde ein Jagdgewehr vom Kaliber .375 gefunden. Die Betroffenen seien durch Schüsse ums Leben gekommen. Arno K. starb durch einen Schuss in die Brust, der mit einer 9-Millimeter-Pistole abgegeben wurde. Wie die Polizei in Südafrika bekanntgab, befand sich die Waffe 5 Meter von der Leiche entfernt.

Millionärstochter Caroline von Rantzau nimmt sich auf Safari-Anwesen das Leben
„Am 31. Mai 2026 hat sich Herr Arno K. offenbar auf der Leeuwfontein-Jagdfarm in der Provinz Limpopo, Südafrika, das Leben genommen. Am 1. Juni 2026 hat sich Frau Caroline von Rantzau auf derselben Farm das Leben genommen. Es besteht kein Verdacht auf ein Verbrechen, und die Familie arbeitet uneingeschränkt mit den südafrikanischen Polizeibehörden zusammen“, heißt es in dem Statement der Anwälte. Carolines Eltern und ihr Bruder meldeten sich ebenfalls zu Wort. In ihrer Mitteilung hieß es zuvor noch, dass es zu einem Unfall gekommen sei.
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Zwar haben die Anwälte die Todesursache bekanntgegeben, doch die Polizei hielt sich mit weiteren Details zurück. Gegenüber der Bild erklärten die Ermittler lediglich, dass man eine fahrlässige Tötung ausschließen könne. Außerdem wurden bisher keine Ermittlungen gegen Dritte aufgenommen. Warum sich die Millionärstochter und der Finanzmanager das Leben genommen haben, ist unklar. Zwischen den beiden Todesfällen lagen lediglich 20 Stunden. Von Rantzau soll eine enge Beziehung zu Arno K. gehabt haben. Die Familie wartet zunächst auf die Obduktionsergebnisse, während die Ermittlungen weiter andauern.

