Sex-Umfrage enthüllt, was Frauen im Bett am meisten stört

Einige Frauen sind mit ihrem Sex-Leben gar nicht zufrieden.

, 13:01 Uhr
Sex-Umfrage enthüllt, was Frauen im Bett am meisten stört
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Frauen und Männer sehen den Sex oft auf unterschiedliche Weise. Dass die Fetische und Vorlieben genau zusammenpassen oder, dass beide jedes Mal zum Orgasmus kommen, ist nicht selbstverständlich. Eine Sex-Umfrage zeigt nun, was Frauen im Bett am meisten stört.

Dabei geht es nicht immer nur um den Partner. Ganze 30 Prozent der Frauen stört ihre eigene Unsicherheit und Gehemmtheit, wenn es um das Thema Sex geht. Sie können das Liebesspiel nicht richtig genießen, weil sie sich nicht fallen lassen und entspannen können.

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Kurzes Vorspiel und große Unsicherheit

29 Prozent finden, dass das Liebesspiel einfach zu schnell vorbei ist. Sie wünschen sich ein längeres erotisches Erlebnis. Dabei könnte ein langes Vorspiel helfen, denn 24 Prozent der Befragten finden, dass das Vorspiel immer wieder zu kurz kommt, obwohl es ihnen sehr wichtig ist. Jedoch sollte der Sex nicht durch unpassendes Verhalten in die Länge gezogen werden, denn 27 Prozent der Damen fühlen sich insbesondere durch Unterbrechungen des Techtelmechtels gestört.

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28 Prozent klagen über das Ausbleiben des Orgasmus. Dass Männer leichter und schneller zum Höhepunkt kommen, sorgt häufig für Diskussionsstoff. Hier spielt die vertrauensvolle Kommunikation eine wichtige Rolle. Nur 21 Prozent der befragten Männer gaben an, keinen Orgasmus zu erleben und sich davon gestört zu fühlen. Viel mehr enttäuscht es sie, die Frau nicht zum Kommen bringen zu können. 17 Prozent von ihnen machen sich über Geschlechtskrankheiten Sorgen. In einem anderen Artikel verraten wir, wie oft Männer und Frauen wirklich masturbieren.

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