Sex-Orgien und Drogen: Neue Vorwürfe gegen Playboy-Gründer Hugh Hefner

Ehemalige Playmates berichteten über immer schlimmere Zustände in der berühmten Playboy-Mansion.

, 03:16 Uhr
Sex-Orgien und Drogen: Neue Vorwürfe gegen Playboy-Gründer Hugh Hefner
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Playboy-Gründer Hugh Hefner galt als Charmeur, der sich ein luxuriöses Leben zwischen vielen jungen Frauen gönnen konnte. Vor fünf Jahren verstarb der Geschäftsmann im Alter von 91 Jahren. Mittlerweile sickern immer mehr Details über ihn und sein Leben durch.

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Ehemalige Playmates berichten, wie das Leben in der berühmten Playboy-Villa tatsächlich abgelaufen ist. Außerdem erheben sie zahlreiche Vorwürfe gegen Hefner. In der Dokumentation „Secrets of Playboy“ sprachen auch Hughs Ex-Freundinnen Holly Madison und Sondra Theodore über ihre Erlebnisse.

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„Man konnte ihn nicht befriedigen.“

Die beiden ehemaligen Playmates beschreiben Sex-Orgien, die regelmäßig in der Villa stattgefunden haben. Außerdem sprechen sie erstmals offen über Hefners Drogenkonsum und dessen Ausmaße. Theodore erzählte, dass an fünf Abenden der Woche eine Orgie stattfand. Ihr wurden die sexuellen Forderungen Hefners immer unangenehmer. Sie bekam es regelrecht mit der „Angst“ zutun: „Man konnte ihn nicht befriedigen. Er wollte mehr und mehr und mehr. Der Gruppensex fand mindestens fünf Nächte pro Woche statt.

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Hefner schickte seine Playmates mehrmals los, um neue Drogen zu besorgen. Holly Madison lebte insgesamt acht Jahre mit Hefner zusammen. Der Lebensstil und die Forderungen Hefners belasteten sie immer mehr. Schließlich dachte die junge Frau sogar an Selbstmord. Hefners leitende Assistentin Lisa Loving Barrett berichtete zudem von einer regelrechten „Kokainkultur“. Die Droge war während ihrer Arbeitszeit in den 70er und 80er Jahren überall in der Villa zu finden.