Matthew Perry: Ex-Freundin enthüllt neue Theorie zu seinem Tod

Der Schauspieler Matthew Perry ist vor wenigen Wochen im Alter von nur 54 Jahren tot aufgefunden worden.

14.11.2023, 20:54 Uhr
Matthew Perry: Ex-Freundin enthüllt neue Theorie zu seinem Tod
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Der „Friends“-Star Matthew Perry ist vor wenigen Wochen im Alter von nur 54 Jahren verstorben. Am 28. Oktober wurde er tot in seinem Whirlpool aufgefunden. Die Polizei hat bereits umfangreiche Untersuchungen eingeleitet, allerdings ist die Todesursache noch immer unklar.

Kürzlich hat sich Perrys Ex-Freundin öffentlich zu seinem Tod geäußert. Kayti Edwards glaubt, dass der beliebte Darsteller rückfällig geworden ist. Der Hollywoodstar litt nämlich jahrzehntelang unter einer schweren Drogen- und Alkoholsucht. Er schrieb über dieses Thema auch in seinem Buch und erklärte unter anderem, dass er sich mehrmals Hilfe gesucht hat und außerdem zahlreiche Operationen nötig gewesen seien. 

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"Friends"-Star lag tot im Whirlpool

„Ich kenne Matthew und ich weiß, dass er nicht einfach ertrunken wäre. Ich denke, er könnte in der Woche davor Tabletten genommen haben“, erklärt Edwards. Sie war im Jahr 2006 mit Perry liiert und blieb danach mit ihm befreundet. Edwards sieht auch auf seinem Instagram-Account Zusammenhänge mit einem Rückfall. Dort nannte er sich kurz vor seinem Tod Mattman, was die Kombination aus Matthew und Batman darstellt. Laut Edwards verwendete er diesen Spitznamen immer nur dann, wenn er Drogen genommen hatte.

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Wurde Matthew Perry kurz vor seinem Tod rückfällig?

„Das tat er nicht, wenn er nüchtern war. Mattman kam heraus, wenn er nicht nüchtern war und er sich unbesiegbar fühlte“, berichtet die 47-Jährige. Matthew Perry postete zuletzt ein Foto, welches ihn im Pool zeigt. Edwards behauptet, dass er immer ins Wasser wollte, wenn er high gewesen ist. „Er wollte dann immer im Pool oder im Jacuzzi sein.“ Ein erster toxikologischer Test hat allerdings bisher keine Hinweise auf Drogen ergeben. In Perrys Körper konnte kein Crystal Meth, Fentanyl oder ein synthetisches Opioid gefunden werden. Eine umfangreiche Untersuchung steht aber noch bevor und könnte einige Monate in Anspruch nehmen. 

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