Katja Krasavice: Erstes Statement nach Tierquälerei-Vorwürfen

Das neue Musikvideo zu „OnlyFans“ erntete scharfe Kritik.

, 18:46 Uhr
Katja Krasavice: Erstes Statement nach Tierquälerei-Vorwürfen
Katja Krasavice/Instagram

Das Musikvideo der neuen Single von Katja Krasavice erntet nicht nur Lob. Auch wenn „OnlyFans“ bereits über 3 Millionen Mal angesehen wurde, kann sich die Musikerin noch nicht über ihren Erfolg freuen.

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Denn die 25-Jährige musste sich heftigen Tierquälerei-Vorwürfen stellen. In ihrem Video gibt es zwei Szenen, in denen Tiere eine Rolle spielen. Am Anfang läuft eine Nacktkatze durch das Bild und anschließend tanzt Katja mit bunten Kaninchen. „Dass lebende Tiere für Musikvideos, Filme oder Fotoshootings benutzt werden, ist weder zeitgemäß noch tiergerecht. Alle Tiere leiden an Sets – und all diese Tiere fristen ein Leben in Gefangenschaft, werden für Unterhaltungszwecke ausgebeutet und, wie in diesem Fall, sogar körperlich angegangen, indem ihr Fell gefärbt wurde“, schrieb die Organisation PETA Zwei.

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Katja Krasavice/Instagram

„Dann tat mir das übertrieben Leid“

Auch Katjas Fans sahen die Angelegenheit kritisch. Krasavice löschte daraufhin die entsprechenden Szenen kommentarlos aus ihrem Video. Nun äußerte sich die Rapperin erstmals zu den Vorwürfen. Katja sagte, sie könne es verstehen, dass „so viele Leute traurig darüber sind, dass ich Hasen im Video hatte.“ „Ich habe dann auch gelesen, dass Hasen sehr sensibel sind und übertrieben auf Stress reagieren und dann tat mir das übertrieben Leid, denn ich bin ein tierlieber Mensch“, erklärte sie weiter.

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Anschließend entschuldigte sie sich offiziell: „Ich möchte mich hiermit entschuldigen, dass ich das gemacht habe. Es war ein unbewusster Fehler, etwas Uninformiertes. Am Ende bin ich ein Mensch und ich mache auch Fehler.“ Am Set sei jedoch eine Tiertrainerin gewesen, die auf den Umgang mit den Kaninchen achtete: „Wir haben alles mit ihr abgesprochen, die war am Set dabei, die hat uns das Go gegeben, nachdem wir ihr gesagt haben, was wir mit den Tieren machen möchten und was für Tiere wir haben möchten. Sie kam mit ihren Tieren da hin und hat das überwacht.“ Zu der Tatsache, dass die Kaninchen eingefärbt gewesen sind, äußerte sich Katja nicht.

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