Günther Jauch drückt sein Unverständnis für Impfverweigerer aus

Der 65-Jährige gab ein klares Statement zur aktuellen Impfdebatte ab.

, 19:12 Uhr
Günther Jauch drückt sein Unverständnis für Impfverweigerer aus

Die Impfdebatte sorgt aktuell für die Spaltung der Gesellschaft sowie für jede Menge Diskussionsgrundlagen. Auch Prominente bezogen in den letzten Wochen immer häufiger Stellung zu einem Thema, das jeden gleichermaßen bewegt. Denn die Pandemie zeigt sich weiterhin von ihrer dynamischen Seite und Deutschland hat täglich mit Tausenden Neuinfektionen zu kämpfen.

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Auch Moderator Günther Jauch gab kürzlich in einem Interview ein Statement zum Thema Corona ab. Der 65-Jährige erkrankte im Frühjahr selbst an dem Virus und ließ sich sofort impfen, als die Vakzine gegen Covid-19 verfügbar waren. Kürzlich wurde der TV-Moderator vom Fernsehsender „RTL“ interviewt. Unter anderem ging es um die Sendung „2021! Menschen, Bilder, Emotionen“, die Jauch am Sonntagabend zum letzten Mal moderierte.

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Klarer Standpunkt

Er wurde nach seinem persönlichen „Mensch des Jahres“ befragt und begann unter anderem über die Corona-Pandemie zu sprechen. Schließlich drückte er sein Unverständnis gegenüber Ungeimpften aus: „Ich kann Ihnen aber auch sagen, welchen Menschen ich in diesem Jahr mit großem Unverständnis begegne: Das sind für mich alle Impfverweigerer, die mit ihrem Starrsinn zig Millionen Menschen quasi in Geiselhaft nehmen.“

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Außerdem sei er der Meinung, dass die Impfung der einzige Ausweg aus der Pandemie sei: „Wir werden den Mist wirklich nur loswerden, wenn sich möglichst viele von uns impfen lassen.“

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