Erste Details: Frau von rasendem Bison aufgespießt

Die 25-Jährige hatte gegen die Parkvorschriften verstoßen.

, 12:13 Uhr
Erste Details: Frau von rasendem Bison aufgespießt
Shutterstock/Jiri Fejkl

Ein neuer Tierangriff hat sich im weltbekannten Yellowstone-Nationalpark im US-Bundesstaat Ohio ereignet. Dort wurde eine Frau von einem Bison angegriffen und schwer verletzt. In einem Krankenhaus kämpft sie nun um ihr Überleben.

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Tatsächlich scheint es so, als hätte sich die Frau nicht an die Parkvorschriften gehalten. Den Besuchern wird nämlich mitgeteilt, dass sie sich mindestens 23 Meter von den Tieren fernhalten müssen, da gerade Bisons als unberechenbar und aggressiv gelten. Schon oft haben Bisons Menschen verletzt und können dreimal so schnell laufen wie Menschen. In diesem Jahr war dies wohl nun der erste Bison-Vorfall, wie die Parkverwaltung wissen ließ.

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Shutterstock/Nina B

3 Meter durch die Luft geschleudert

Berichten zufolge wurde die Frau von dem Bison regelrecht aufgespießt. In einer Erklärung des Nationalparks heißt es: „Der Bison durchbohrte die Frau schließlich und schleuderte sie etwa drei Meter durch die Luft.“ Dementsprechend hat die Frau eine Stichwunde und weitere schwere Verletzungen erlitten.

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Doch nicht nur in den USA muss man sich vor gefährlichen Tierangriffen in Acht nehmen. Auch in Europa wurde in letzter Zeit immer häufiger eine Fischart gesichtet, die sich unironisch den Spitznamen „Testikel-Beisser“ verdient hat. Besonders Männer müssen sich also in Acht nehmen, wenn sie in Gewässern auf diese Fische stoßen sollten. Mehr dazu gibt es hier.

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