Schon in den vergangenen Jahren ist Fans auf dem Fußballplatz immer wieder aufgefallen, dass einige Spieler Armbänder tragen. Ob beim Training oder sogar beim Spiel selbst; das Armband liefert wichtige Informationen für die Sportler. Auch bei der Vorbereitung für die WM 2026 wurde das offenbar sehr beliebte Accessoire regelmäßig gesichtet.
Doch was steckt eigentlich dahinter? Kürzlich trainierte die deutsche Nationalmannschaft in Chicago. Florian Wirtz, Leon Goretzka und Jamal Musiala wurden vor Ort mit weißen und schwarzen Armbändern fotografiert. Bei dem Accessoire handelt es sich um einen Fitness-Tracker. Anders als die Smartwatch hat das kleine Gerät aber kein Display.

Perfekt ausgerüstet für die WM 2026: Deshalb tragen die Fußballstars Armbänder
Die Tracker von „Whoop“ sammeln für die Spieler wichtige Daten, um die eigene Leistung besser einschätzen zu können. Dazu gehören die Bereiche Schlaf, Belastung und Erholung. Auch im Alltag werden kontinuierlich Daten aufgezeichnet, damit die körperliche Fitness optimiert werden kann. Die Details geben Aufschluss über die Leicht-, Tief- und REM-Schlafphasen, den Ruhepuls, die Frequenzvariabilität, die Sauerstoffsättigung des Blutes sowie die Temperatur der Haut. Dabei wird die Belastung nach Intensität auf einer Skala von 0 bis 21 bewertet. Auch die Auswirkung von Stress auf die Gesundheit wird gemessen.
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Neben den deutschen Fußballstars nutzen auch andere Spieler wie Cristiano Ronaldo diese Fitness-Tracker seit Jahren. Während des Spiels werden sie allerdings oft getaped. Das liegt an den Regeln, die potenziell gefährliche Gegenstände auf dem Platz verbieten. Außerdem schützen die Spieler so ihre Handgelenke vor Verletzungen. Wer also bei der WM 2026 Tape am Handgelenk der Fußballer sieht, kann davon ausgehen, dass sich darunter die kleinen und gleichzeitig unverzichtbaren technischen Helfer befinden. Das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft findet am Sonntag, den 14. Juni um 19 Uhr gegen Curaçao statt.
