Zverev, Sinner und Co. bei French Open: So hoch ist das Preisgeld 2026

In Paris geht es für die Tennis-Elite nicht nur um den Titel bei den French Open, sondern auch um ein sattes Preisgeld. Doch während die Millionen fließen, wächst der Unmut bei den Profis über die Verteilung der Einnahmen.
Zverev, Sinner und Co. bei French Open: So hoch ist das Preisgeld 2026
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Die French Open gelten als eines der wichtigsten Tennisturniere der Welt. Aktuell versammeln sich wieder Top-Spielerinnen und Spieler wie Alexander Zverev, Jannik Sinner und Aryna Sabalenka in Paris, um bei Roland-Garros 2026 gegeneinander anzutreten.

Doch die Teilnahme lohnt sich nicht nur sportlich, sondern auch finanziell. Die Gewinner gehen nämlich mit stolzen Summen nach Hause. Auch wenn man bereits in den Vorrunden ausscheidet, füllt sich das Konto. Bei den French Open erhalten die Herren und die Damen dieselben Preisgelder. Diese beginnen bei 24.000 Euro.

French Open 2026: Porträt des Tennisspielers Alexander Zverev
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Bis zu 2,8 Millionen Euro: So viel Geld können die Tennis-Profis bei den French Open erspielen

In der 1. Qualifikationsrunde des Turniers kann man demnach 24.000 Euro erhalten. In der zweiten Qualifikationsrunde gibt es 33.000 Euro und im Quali-Finale 48.000 Euro. Selbst wenn man es nicht bis in die Hauptrunden schafft, hat sich die Teilnahme also bereits gelohnt. Weiter geht es mit 87.000 Euro in der ersten Runde, 130.000 Euro in der 2. Runde sowie 187.000 Euro in der dritten Runde. Die großen Stars am Tennishimmel kommen natürlich erst in den Finalrunden so richtig zum Zug.

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Mehr dazu: Alexander Zverevs Einkommen: So viel Geld verdient der Tennis-Star

Wer im Achtelfinale verliert geht immerhin mit 285.000 Euro nach Hause. Im Viertelfinale gibt es 470.000 Euro Preisgeld und im Halbfinale bereits 750.000 Euro. Der Zweitplatzierte der French Open kann sich über 1,4 Millionen Euro freuen und der Sieger erhält 2,8 Millionen Euro. Allerdings sind die Preisgelder seit Wochen Anlass für Diskussionen, denn die Spieler erklärten, dass nicht genug Geld an sie fließen würde. Die Turniere schütten derzeit zwölf bis sechszehn Prozent der Gelder aus. Die Spieler pochen jedoch auf 22 Prozent. Um die Veranstalter unter Druck zu setzen, wollen sie deshalb nur noch bis zu 15 Minuten lang mit der Presse sprechen. Ob diese Aktion den gewünschten Erfolg bringt, bleibt allerdings abzuwarten.

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