Die Zuschauer bezeichnen ihn als einen „Albtraum“ und sind gleichzeitig fasziniert. Der Horrorfilm „Obsession – Du sollst mich lieben“ gilt als großer Überraschungserfolg und wird schon kurz nach dem Kinostart am 25. Juni als bester Horrorfilm des Jahres gehandelt.
Dabei setzt die Produktion nicht auf klassische Jumpscares und Actionszenen mit Blut und Kettensäge. Stattdessen steht die Psychologie im Mittelpunkt. In dem Film geht es um einen jungen Mann, der sich wünscht, dass sich seine beste Freundin in ihn verliebt. Dieser Wunsch geht jedoch völlig nach hinten los, als sich ihre Liebe in eine gefährliche Besessenheit verwandelt.

„Obsession - Du sollst mich lieben“: Neuer Horrorfilm ist grauenvoll und faszinierend zugleich
Hinter der grusligen Geschichte steckt der YouTuber Curry Barker. Sein Regiedebüt feierte er bereits mit „Milk & Serial“. Diesmal stand ihm ein Budget in Höhe von 750.000 US-Dollar zur Verfügung. Diese Ausgaben hat der Horrorfilm schon lange wieder reingeholt. Denn „Obsession – Du sollst mich lieben“ spielte laut Box Office Mojo weltweit bereits über 370 Millionen US-Dollar ein. Ein großer und vor allem schneller Erfolg, mit dem der 26-Jährige nicht gerechnet hätte. Der Schocker zählt schon jetzt zu den profitabelsten Low-Budget-Filmen, die jemals gedreht wurden.
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Alle Details zu „Obsession -Du sollst mich lieben“:
- Titel: „Obsession – Du sollst mich lieben“
- Genre: Psychologischer Horrorfilm
- Kinostart (DE): 25. Juni 2026.
- Regie: YouTuber Curry Barker
- Darsteller: Inde Navarrette und Michael Johnston in den Hauptrollen.
- Inhalt: Der Wunsch eines jungen Mannes, dass sich seine beste Freundin in ihn verliebt, erfüllt sich – schlägt jedoch in eine gefährliche, verstörende Besessenheit um.
In den Hauptrollen der bedrängenden Geschichte sind Inde Navarrette und Michael Johnston zu sehen. Die Rezensionen der Zuschauer fallen überwiegend positiv aus. „Der Film ist auf erschreckende Weise verstörend und zugleich gekonnt amüsant und spannend“, finden auch die Kritiker. Auf Rotten Tomatoes erhielt der „Obsession“ jeweils einen Score in Höhe von 94 Prozent. Auch in deutschen Kinos kommen Genreliebhaber seit wenigen Tagen auf ihre Kosten.

