Netflix sorgt mit Psychothriller für schlaflose Nächte – „Das Gruseligste, das ich seit Jahren gesehen habe“

Das Horror-Highlight „Der Unsichtbare“ lässt zahlreiche Zuschauer verstört zurück. Ab sofort können Genre-Fans den Psychofilm auf Netflix streamen und sich selbst von dem Gefühl der Ausweglosigkeit überraschen lassen.
Netflix sorgt mit Psychothriller für schlaflose Nächte – „Das Gruseligste, das ich seit Jahren gesehen habe“
Universal Studios

Die Streaming-Plattform Netflix hat das Publikum mit einem düsteren Neuzugang überrascht. In „Der Unsichtbare“ verschmelzen Psychothriller und Horrorfilm miteinander. Erste Zuschauer klagen bereits über schlaflose Nächte oder müssen den Stream sogar vorzeitig abbrechen.

Und das liegt nicht etwa an Effekthascherei oder übertriebenen Jumpscares. Stattdessen ist es das subtile Gefühl, verfolgt zu werden, welches sich beim Publikum breit macht. „Die absolute Hoffnungslosigkeit der Situation, in die die Hauptfigur gerät, ist eines der gruseligsten Dinge, die ich seit Jahren in einem Film gesehen habe“, schreibt ein verstörter Zuschauer auf Letterboxd.

Szene aus dem Horrorfilm "Der Unsichtbare"
Universal Studios

„Der Unsichtbare“ auf Netflix: Darum geht es in dem Thriller mit Elisabeth Moss

„Der Unsichtbare“ wurde bereits im Jahr 2020 veröffentlicht. Doch es ist nicht das erste Mal, dass ein Film auf Netflix ein kleines Comeback feiert. Schließlich erhielt die Produktion auf Rotten Tomatoes einen Kritiker-Score in Höhe von 92 Prozent. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cecilia Kass, dargestellt von Elisabeth Moss. Sie flieht aus einer toxischen Beziehung mit einem Tech-Milliardär und versucht mitten in der Nacht zu verschwinden. Kurz darauf begeht Cecilias Ex-Freund Selbstmord und hinterlässt ihr ein riesiges Vermögen. Doch auf einmal geschehen seltsame Dinge in ihrem Umfeld. Cecilia glaubt, dass ihr Ex gar nicht tot ist und sie stattdessen verfolgt und versucht ihr Leben zu zerstören.

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Es handelt sich um einen Film, der insbesondere durch seine fesselnde Atmosphäre überzeugt. Das Gefühl der Ausweglosigkeit hallt auch anschließend noch lange nach. Kritiker schreiben sogar, dass man durch die Geschichte ein wenig „paranoid“ werden könnte. Für diese hohe Kunst des Spannungsaufbaus ist der Regisseur Leigh Whannell verantwortlich. Er drehte bereits Highlights wie „Insidious“ und „Jigsaw“. Neben Elisabeth Moss überzeugen Nick Kici, Oliver Jackson-Cohen, Aldis Hodge und Storm Reid in dem Horror-Highlight.

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