Comeback nach 6 Jahren: „Verdammt guter“ Horrorfilm erobert Netflix-Charts

„Verdammt gut“ oder zu verwirrend? Ein einzigartiger Horror-Thriller erlebt auf Netflix momentan sein erfolgreiches Comeback. Warum plötzlich alle das Highlight sehen wollen.
Comeback nach 6 Jahren: „Verdammt guter“ Horrorfilm erobert Netflix-Charts
Paramount Movies

Im Jahr 2020 feierte der Horrorfilm „Body Cam: Unsichtbares Grauen“ Premiere. Doch aktuell gibt es ein überraschendes Comeback das Action-Highlights auf der Streamingplattform Netflix. Dort hat es die einzigartige Story nämlich nach sechs Jahren in die Charts geschafft.

„Der Film war verdammt gut“, schreiben die Zuschauer. Teilweise wird das eigenwillige Werk des Regisseurs Malik Vitthal sogar dem Mystery-Genre zugeordnet. Die deutschen Netflix-Zuschauer scheinen genau diesen Stil zu mögen. Es kommt immer wieder vor, dass der Streamingdienst auch ältere Produktionen in sein Programm mit aufnimmt. Häufig kriegen sie dadurch eine zweite Chance im Heimkino.

Mary J. Blige und Nat Wolff in "Body Cam: Unsichtbares Grauen"
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„Body Cam: Unsichtbares Grauen“: Besonderer Horrorfilm überzeugt Netflix-User

In „Body Cam: Unsichtbares Grauen“ geht es zu Beginn um den Tod eines Polizisten. Renee und ihr Kollege Danny wollen den Fall aufklären und stoßen auf mysteriöse Hintergründe. Die beiden entdecken verstörendes Videomaterial und haben das Gefühl, dass etwas Übernatürliches hinter dem Tod des Beamten stecken könnte. Der Film kombiniert also einen klassischen Krimi mit einem mysteriösen Polizeithriller und Horrorelementen. Ein Gemisch, das nicht bei jedem so gut ankommt. Es gibt auch kritische Kommentare, in denen es heißt, dass man die unterschiedlichen Bereiche nicht miteinander hätte verknüpfen sollen.

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Neben einem Unterhaltungsprogramm soll „Body Cam“ außerdem auf gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam machen. Doch wie kann dieses Bestreben zu einem Horrorfilm passen? Genau das fragen sich auch die Zuschauer. Da die Produktion nicht nur inhaltlich, sondern auch bei der Ausgestaltung viele Fragen aufwirft, heizt sie eine Diskussion an, die wiederum zum Erfolg der Genreverschmelzung beiträgt. Wer den Film noch nicht gesehen hat, kann ihn ab sofort auf Netflix streamen.

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