Die erfolgreiche Mysteryserie ist eine der stärksten Zugpferde von Netflix. Im Mai erschien bereits die 4. Staffel. Mindestens 64 Millionen Haushalte sehen sich die spannende Serie mittlerweile an, in der es um die geheimnisvollen Eleven und Mike, Will, Dustin und Lucas geht, die im Kampf gegen Horrorwesen aus einer alternativen Dimension bestehen müssen. Hier kommen 10 spannende Fakten, die man unbedingt zu der Serie wissen muss:
1. Neuer Name
Die Serie sollte ursprünglich Montauk heißen. Das ist der Name einer Ortschaft an der Ostspitze von Long Island im Bundesstaat New York. Allerdings gibt es dort schwierige Wetterbedingungen sodass schließlich die Serie in einer fiktiven Kleinstadt Hawkins stattfand, im Bundesstaat Indiana.
2. Stephen King ein Fan
Lange bevor Millie Bobby Brown zu Eleven wurde, schwärmte Stephen King von der jungen Schauspielerin. Zum ersten Mal sah er sie in der britischen Serie „Intruders – Die Eindringlinge“. Auf Twitter schrieb er: „Millie Brown, das Mädchen in Intruders, ist großartig. Habe ich es falsch in Erinnerung oder sind Kinderdarsteller viel besser als früher?“
3. Über 1200 Kinder gecastet
Bis, dass alle Rollen besetzt waren, sprachen insgesamt 906 Jungen und 307 Mädchen vor. Alle mussten Passagen aus „Stand by me“ vorlesen.
4. Charlize Theron überzeugte
Um Millie Bobby Brown von einer Kopfrasur zu überzeugen, zeigten die Produzenten Mett und Ross Duffer ihr Fotos von Charlize Theron aus dem Film „Fury Road“. Mittlerweile gefällt Eleven ihre Frisur – jedoch musste ihr Vater bei der Rasur weinen.
5. Shannon Pursers erste Rolle
Barb war für Shannon Purser die erste große Rolle. Sie sammelte in „Stranger Things“ ihre erste Schauspielerfahrung. Nach dem Bekanntwerden der Serie stieg ihr Marktwert deutlich und sie bekam seit 2017 eine Rolle in „Riverdale“; ebenfalls eine Netflix-Produktion.
6. Millie Bobby Brown wollte aufhören
Bevor die Schauspielerin die Rolle in „Stranger Things“ besetzte, spielte sie in „Intruder“, „Navy CIS“, „Modern Family“ und „Greys Anatomy“ mit. Sie sah danach für sich keine Zukunft mehr in der Schauspielerei bis sie zur Eleven wurde, das änderte alles.
7. Ghostbusters–Kostüme offiziell erlaubt
Ivan Reitman persönlich, der Regisseur der berühmten „Ghostbusters“-Filme gestattete den Duffer-Brüdern per Telefonat die Nutzung der Ghostbuster-Kostüme. In der Serie sind Mike, Will, Lucas und Dustin große Fans der Geisterjäger und tragen sogar deren Kostüme.
8. In Staffel 2 sollte Joyce‘ Freund Bob durch Wills Hand sterben
Ross Duffer erzählt, dass geplant war, Joyce‘ Freund Bob bereits in der vierten Folge der zweiten Staffel sterben zu lassen. Allerdings mochten alle den Schauspieler Sean Astin so sehr, dass sie ihn bis zur Folge 8 am Leben ließen. Ursprünglich sollte Bob durch Will getötet werden während dieser unter der Kontrolle der „Mind Flayer“ steht.
9. „Stranger Chat“ Name des Gruppenchats
Auch Schauspieler haben in ihrer Freizeit Chats miteinander. Der Name des Gruppenchats aller Darsteller am Set lautet „Stranger Chat“. Fans würden vermutlich gerne dort „mitchatten“. Die Zugänge dazu sind allerdings unbekannt.
10. Echte Verschwörungstheorie
Die Erfolgsserie basiert auf einer echten Verschwörungstheorie. Es ging um die Regierung der Vereinigten Staaten, die Versuche und Experimente an Kindern durchgeführt haben sollen. Ein Name, der immer wieder in diesem Zusammenhang genannt wird, ist „Montauk-Projekt“. Da verwundert es nicht, dass „Stranger Things“ ursprünglich „Montauk“ heißen sollte.
