Sarah Engels gibt Statement nach ESC-Niederlage ab – „Krasse Wochen“

„Ich bin hart im Nehmen, aber muss runterkommen“: Sarah Engels meldet sich nach dem ESC-Finale in Wien erstmals zu Wort. Zwischen Familienalltag und dem Verarbeiten der Niederlage gibt die Sängerin einen privaten Einblick, wie sie mit der Kritik und dem Ergebnis umgeht.
Sarah Engels gibt Statement nach ESC-Niederlage ab – „Krasse Wochen“
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Am vergangenen Wochenende fand das große Finale des Eurovision Song Contests in Wien statt. Für Deutschland ist Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ aufgetreten. Allerdings reichte es nur für den 23. Platz. Vom Publikum erhielt die Sängerin 0 Punkte.

Mittlerweile ist Sarah Engels wieder in Deutschland angekommen. „Ich hatte noch nicht wirklich Zeit, den ESC zu verarbeiten und sacken zu lassen. Ich bin Sonntagabend nach Hause gekommen und habe alles für meine Kinder vorbereitet, damit sie gut in die Woche kommen“, erklärte die 33-Jährige gegenüber der Bild.

Sarah Engels auf der Bühne beim ESC 2026
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Platz 23 für Sarah Engels: So hart war der ESC 2026

Doch die letzten Wochen waren nicht leicht für die zweifache Mama. Die Proben waren hart und schon kurz nach dem ESC musste Sarah in Köln wieder auf der Bühne stehen. „Ich habe in den letzten Tagen wenig geschlafen und mein Kopf hatte super viel zu verarbeiten. Ich bin zwar hart im Nehmen, aber auch ich muss mal irgendwann runterkommen. Das waren schon echt krasse Wochen“, erklärt die Musikerin weiter. Kurz nach ihrem Auftritt hatte Engels sogar mit „wirren Träumen“ zu kämpfen. Im Netz schreiben zahlreiche Fans, dass sie mit einer solchen Niederlage nicht gerechnet hätten. „Das hat Sarah wirklich nicht verdient“, heißt es in den Kommentaren.

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Wie geht die Sängerin jetzt mit dem Ergebnis um? Sie sagt, sie hätte sich zwar eine bessere Platzierung gewünscht, ging aber nicht von einem Sieg aus. „Ich persönlich habe von Anfang an gesagt, dass mir das Ranking eigentlich egal ist. Weil es mir nicht um die Platzierung ging, sondern um die Erfahrung, vor 180 Millionen Menschen zu singen“, findet Sarah Engels. Sie sagt sogar, sie sei „vom Schlimmsten ausgegangen“. Erneut würde die „Fire“-Interpretin aber nicht am ESC teilnehmen. Nur beim ersten Mal habe die Erfahrung beim Song Contest eine „besondere Magie“.

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