Bad Bunnys Vermögen: Vom Supermarkt-Mitarbeiter zum Millionär

Bad Bunny gilt als einer der erfolgreichsten Musiker der Welt. Kürzlich performte er beim Super Bowl und erreichte Millionen Zuschauer. So viel Geld verdient der 31-Jährige.
Bad Bunnys Vermögen: Vom Supermarkt-Mitarbeiter zum Millionär
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Kaum ein Musiker ist aktuell so erfolgreich wie Bad Bunny. Der aus Puerto Rico stammende Künstler trat kürzlich bei der begehrten Halftime Show des Super Bowls in Santa Clara auf. Diese Performance gilt als Ehre für jeden Superstar – und das, obwohl Jennifer Lopez, Shakira und Co. für ihren Auftritt keine Gage kassieren.

Stattdessen gilt der Super Bowl als ultimative Werbeplattform. Anschließend steigen die Verkäufe und die Kasse klingelt. Bei Bad Bunny war aber vorerst kaum noch eine enorme Steigerung mehr möglich, denn der 31-Jährige ist bereits der meistgestreamte Künstler auf Spotify im Jahr 2025. So üppig wie sein Erfolg ist natürlich mittlerweile auch sein Vermögen.

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Bad Bunnys Vermögen 2026: So reich ist der meistgestreamte Spotify-Star wirklich

Der „Titi Me Preguntó“-Interpret gilt als einer der bestbezahlten Musiker des vergangenen Jahres. Er nahm in nur 12 Monaten ganze 66 Millionen US-Dollar ein. Mit 19,8 Milliarden Streams wurde er sogar schon zum vierten Mal zu Spotifys Nummer 1 gekrönt. Das meiste Geld verdiente Benito Antonio Martinez Ocasio mit seinen spektakulären Live-Auftritten. Dabei soll es sich um 40 Millionen US-Dollar gehandelt haben. Zudem verdient er sein Geld mit Werbedeals zu denen auch seine Kooperation mit Adidas gehört. Das Gesamtvermögen des Superstars wird im Jahr 2026 auf stolze 100 Millionen US-Dollar geschätzt.

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Erst Supermarkt-Kassierer, dann Weltstar

Bad Bunny kann sich also mehr als freuen, denn er hat einen beachtlichen und steinigen Weg hinter sich. Vor über zehn Jahren arbeitete der fleißige junge Mann noch an der Supermarktkasse in einem Econo-Supermarkt in Vega Baja. Gleichzeitig studierte er audiovisuelle Kommunikation an der Universität von Puerto Rico. Im Jahr 2016 begann er, seine Musik auf SoundCloud hochzuladen und singt heute vor einem Millionenpublikum. In einem Interview mit der Rolling Stone verriet der Sänger, dass er früher eigentlich schüchtern gewesen ist: „Ich habe vielleicht zweimal in der Schule gesungen, aber ich bin vor Angst gestorben.“ Heute ist das natürlich anders. Mit seiner Musik erreicht Benito mittlerweile die Herzen der Zuhörer auf der ganzen Welt.

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