NASA mit neuem Tool: So sieht der eigene Name aus dem All aus

Wie sieht der eigene Name aus dem All aus? Was wie eine Spielerei klingt, ist das Ergebnis eines ambitionierten NASA-Projekts. Das neue Tool „Your Name in Landsat“ greift auf ein riesiges Satelliten-Archiv zurück, um Wörter aus Flüssen, Bergen und Feldern zu bilden.
NASA mit neuem Tool: So sieht der eigene Name aus dem All aus
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Die Erde sieht aus dem Weltall beeindruckend aus. Das zeigten erst kürzlich neue Fotos, die dank der Mondmission „Artemis 2“ aufgenommen wurden. Aber auch aus näheren Perspektiven zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Im Rahmen des Landsat-Projekts hat die NASA nun ein neues Tool veröffentlicht.

Mithilfe dieser Anwendung kann man sehen, wie der eigene Name aus dem All aussieht. Dazu werden Satellitenbilder des blauen Planeten geschickt miteinander verknüpft. Denn seit einigen Tagen können private Nutzer nicht mehr nur auf ein erhebliches Archiv zugreifen, dass schon seit dem Jahr 1972 angelegt wird, sie können es auch kreativ nutzen.

Neues NASA-Tool: Die Erde aus dem All, blaue Landschaft und Gewässer
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„Your Name in Landsat“: Neues NASA-Tool mit beeindruckenden Aufnahmen

Die NASA analysiert seit über 50 Jahren, wie Land genutzt wird, in welchem Zustand sich der Wald befindet und welche Folgen Naturkatastrophen haben. Natürlich kann man mit dem Tool nicht nur seinen eigenen Namen zusammenstellen, es ist auch möglich, jedes beliebige Wort mit den Satellitenbildern zu schreiben. Die Anwendung heißt „Your Name in Landsat“ und steht jedem zur Verfügung. Es werden Aufnahmen von Flüssen, Inseln, Bergen, Küsten und Feldern genutzt.

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Landsat ist eines der größten Dokumentarprojekte über die Erde, das jemals ins Leben gerufen wurde. Die NASA kooperiert zu diesem Zweck mit dem U.S. Geological Survey. Durch das neue Tool sollen die Aufnahmen für die ganze Welt erlebbar und sichtbar gemacht werden. Wer genauer wissen möchte, was dahintersteckt, kann unter seinen Namensbildern sehen, welche Landschaft gerade gezeigt wird. Anschließend kann man das Ergebnis in den sozialen Medien teilen.