Die 10 besten Fakten über Sex

10 überraschende und beeindruckende Sexfakten, die du noch nie gehört hast.
Die 10 besten Fakten über Sex
Anzeige

Selbst wenn du dich für einen absoluten Sex-Experten hältst, gibt es immer wieder etwas Neues über die schönste Nebensache der Welt zu lernen. Neben all den gesundheitlichen Vorteilen bis hin zu den seltsamen Dingen, die während des Geschlechtsaktes passieren können. Hier erfährst du alles, was du schon immer über Sex wissen wolltest.

1. Frauen können allein durch die Stimulation der Brust zum Orgasmus kommen.

Die Stimulation der Brustwarzen aktiviert die gleiche Gehirnregion wie die klitorale, vaginale und zervikale Stimulation. Dies geht zumindest aus einem Bericht im „Journal of Sexual“ hervor.

Außerdem setzt die Stimulation der Brustwarzen setzt Oxytocin frei, das die mit dem Orgasmus verbundenen Uterus- und Vaginalkontraktionen auslösen kann. Dies führt zu einer stärkeren Durchblutung der Genitalien und für einige glückliche Frauen kann zu einem tollen Orgasmus führen.

Anzeige

2. Sex reduziert Stress.

Abgesehen von den körperlichen Vorteilen konnte man in einer Studie beweisen, dass Sex unsere Nerven beruhigt, unseren Blutdruck senkt und sogar Stress reduziert. Die Teilnehmer der Studie, die vorher Sex hatten, waren nämlich am wenigsten gestresst.

Also wenn du gerade viel Stress hast schnapp dir deinen Partner oder deine Partnerin und verbringt ein paar schöne Stunden zu zweit!

Anzeige

3. Lesben haben die meisten Orgasmen.

Sorry, Hetero-Frauen! Wenn es darum geht, den Höhepunkt zu erreichen, kommen Lesben als Erste ins Ziel. Eine Studie, die den Zusammenhang zwischen der sexuellen Orientierung und dem Auftreten von Orgasmen untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass heterosexuelle Frauen in 61,6 Prozent der Fälle zum Höhepunkt kommen, während homosexuelle Frauen in 74,7 Prozent der Fälle einen Orgasmus hatten. Bei den bisexuellen Frauen betrug der Anteil 58 Prozent.

4. Wenn es um einen Quickie geht, sind die Deutschen sehr kreativ.

Autos bzw. Motorhauben stehen mit 46 Prozent auf Platz eins. Danach folgen Freibad/Pool mit 34 Prozent, Balkon mit 32 Prozent und Park mit 31 Prozent. Wenn beide sehr erregt sind, scheint es auch nicht ganz so wichtig zu sein, wo der Quickie erfolgt und wie hygienisch die Umgebung ist.

12 Prozent gaben nämlich an, schon einmal auf öffentlichen Toiletten eine schnelle Nummer gehabt zu haben.

5. Du kannst durch deine Schlafposition dafür sorgen, dass du über Sex träumst.

Wenn du nicht so oft von Channing Tatum oder Pamela Anderson träumst, wie du es gerne hättest, sollten du vielleicht deine Schlafgewohnheiten ändern.

Eine Studie ergab, dass Menschen, die mit dem Gesicht nach unten auf dem Bauch und mit über den Kopf gestreckten Armen schliefen, mehr sexuelle Träume hatten.

6. Daran denken die Deutschen beim Sex.

  • 26 Prozent denken an Urlaub
  • 14 Prozent denken an den Beruf
  • 12 Prozent an Probleme mit dem Nachwuchs
  • 6 Prozent denken an das Kochen
  • 4 Prozent an die nächste Sporteinheit
  • Mehr als die Hälfte denkt mit 59 Prozent an gar nichts

7. Häufiger Sex verlängert das Leben der Männer.

Zu diesem Ergebnis kam eine US-amerikanische Studie. Der Studie zufolge haben Männer, die öfter als zweimal pro Woche zum Orgasmus kommen, eine höhere Lebenserwartung als diejenigen, die nur einmal pro Monat Sex haben.

Wie das jedoch bei den Frauen aussieht, wurde nicht untersucht. Die Forscher gehen dennoch davon aus, dass Sex bei Frauen einen ebenso positiven Effekt auf die Lebenserwartung hat.

8. Sex stärkt das Herz der Frauen und minimiert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkankungen bei Männern.

Laut Forschern ist Sex gut für Herz und Kreislauf, erhöht die Atemfrequenz und sorgt dafür, dass sich der Hormonhaushalt im Gleichgewicht befinden. Eine im Jahr 2016 veröffentliche Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein erfülltes Liebesleben bei Männern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt.

Bei Frauen wird durch Sex das Herz gestärkt und Sex hat auch einen positiven Effekt auf den Bluthochdruck.

9. Zu wenig Sex kann zu einem kleineren Penis führen.

Studien zeigen nämlich auf, dass Männer, die unter Sexmangel leiden, dadurch ihren Penis schrumpfen lassen. Zusätzlich verlieren diese Menschen mit der Zeit die Lust auf Sex. Denn das Hormon Testosteron wird nur in geringen Mengen produziert, wenn es nicht zum Einsatz kommt.

Als Mann sollte man also möglichst viel Sex haben, um Testosteron auszuschütten und dem Schrumpfen des Penis entgegenwirken.

10. Sex sorgt dafür, dass wir jünger aussehen.

Laut einer Studie aus Schottland erschienen Menschen, die mindestens viermal pro Woche Sex hatten, optisch sieben bis zwölf Jahre jünger. Und auch hier kommt wieder die Freisetzung von Hormonen ins Spiel. Das männliche Hormon Testosteron und das weibliche Hormon Östrogen halten den Körper auf Dauer nämlich jung und vital.

Östrogen sorgt außerdem für eine weichere Haut und glänzendere Haare.