Dass es nicht gesund ist, täglich Softdrinks wie Coca-Cola zu trinken, wird jedem bewusst sein. Doch was genau passiert in dieser Zeit eigentlich mit dem Körper? Mehrere Studien zeigen, wie sich eine der Hauptzutaten auf die Gesundheit auswirkt.
Denn Cola enthält rund 9 Gramm Zucker pro 100 Milliliter. Allein diese Tatsache führt schon dazu, dass man sich erheblichen Risiken aussetzt. Laut der WHO sollte man höchsten 50 Gramm Zucker am Tag zu sich nehmen. Wer also Softdrinks trinkt, kommt schnell auf diesen Wert. Angestrebt werden sollten sogar lediglich 25 Gramm pro Tag.

Coca-Cola gilt als beliebter Softdrink: So wirkt er sich auf den Körper aus
Die Studienergebnisse belegen, dass Personen, die regelmäßig Coca-Cola konsumieren, ein erhöhtes Risiko aufweisen, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Auch die Zahngesundheit leidet, denn der hohe Zuckerkonsum führt zu Karies, während die Phosphorsäure den Zahnschmelz zusätzlich angreift. Auch die Haut reagiert auf die Inhaltsstoffe. Konsumenten leiden häufig unter Akne und Unreinheiten. In Kombination mit dem Koffein, kann es außerdem zu Unruhezuständen, Schweißausbrüchen und Herzrasen kommen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt ebenfalls.
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„Klar, Cola ist nicht gesund – das wird den meisten von uns schon als Kind beigebracht. Aber über das wahre Ausmaß der Gesundheitsgefahren von Zuckergetränken wird zu wenig gesprochen“, erklärt Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelmarketing bei foodwatch. Insbesondere in Deutschland werden gerne zuckerhaltige Limonaden konsumiert. Da die Getränke nicht satt machen, liefern sie zusätzliche unnötige Kalorien und sorgen dafür, dass man unbemerkt hohe Mengen des Zuckers zu sich nimmt. Allerdings kommt es, wie bei allen anderen Lebensmitteln und Getränken auch, auf die Menge an. Wer nur gelegentlich eine Limonade trinkt, muss sich keine Sorgen machen.
