9 Lebensmittel, die man niemals vor dem Sex essen sollte

Die folgenden neun Lebensmittel und Drinks solltest du vor dem Sex vermeiden.
9 Lebensmittel, die man niemals vor dem Sex essen sollte
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Nicht nur die Wahl des richtigen Partners ist eine Garantie für guten Sex. Viele Menschen greifen zu Aphrodisiaka, um mehr Lust an der schönsten Nebensache der Welt zu bekommen. Was die wenigsten allerdings wissen, ist die Tatsache, dass eben auch Lebensmittel existieren, die das genaue Gegenteil erzeugen können.

Nach deren Genuss wird die Lust am Sex immer unwahrscheinlicher. Aber was killt die Libido so sehr? Hier stellen wir die 9 Lebensmittel vor, die man auf keinen Fall essen sollte, wenn der Sex danach nicht „unbefriedigend“ werden soll:

1. Rotes Fleisch

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Die Verdauung von rotem Fleisch stellt für den menschlichen Organismus eine Herausforderung dar. Der Körper ist damit ziemlich beschäftigt und die schwere Verdauung schwächt und kostet einiges an Energie. Also keine Riesensteaks oder Omas geliebtes Gulasch vor dem Sex. Den Partner wird’s freuen.

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2. Fettiges Essen

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Mindestens genauso schlimm wirkt sich fettiges Essen auf die Libido aus. Pommes mit Mayo, dazu Burger oder Pizza mit extra Käse und Mengen an Chips und Flips sind schwer verdaulich; insbesondere in den Abendstunden, wenn der Körper in den Ruhemodus geht. Außerdem ändert sich bei so schwerer Kost die Durchblutung und der Sex wird zum echten Kraftakt.

3. Chinin-haltige Getränke

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Gerade bei Männern stört Chinin die sexuelle Leistungsfähigkeit. Mit zu viel Tonic-Water oder Bitter Lemon hat man schnell eine hohe Menge an Chinin aufgenommen. Auch Mischgetränke wie Gin Tonic oder Wodka Lemon vor dem Vergnügen sind für Männer nicht gerade zielführend.

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4. Tofu

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Generell sind Sojaprodukte mit möglichen Nebenwirkungen wie Allergien oder Blähungen assoziiert. Ihr Nährwert ist ebenso fraglich. Insbesondere für Frauen kann sich der Genuss von Tofu als sexuell abtörnend erweisen. Das Nahrungsmittel kann den Östrogenspiegel im Organismus erhöhen und so die Lust senken.

5. Hülsenfrüchte

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Erbsen, Bohnen und Linsen sind sicher sehr lecker und Teil vieler Mahlzeiten. Nicht so gut ist, wofür Hülsenfrüchte ebenfalls bekannt sind. Sie erzeugen mitunter ein massives Völlegefühl und können für ordentliche Blähungen sorgen. Wer hat da noch Lust…?

6. Haferflocken

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Das gesunde Müsli oder der allmorgendliche Porridge? Aus ernährungstechnischer Sicht kann man mit Haferflocken und den Gerichten, in denen sie hauptsächlich vertreten sind, sicherlich nichts falsch machen. Sie sind ein idealer Ballaststoff und können lange satt halten. Nachteilig für den Sex kann aber sein, dass die Gesundheitsflocken die Serotoninbildung anregen und daher eher müde als scharf machen.

7. Mentholhaltige Lebensmittel

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Gemeint sind Pfefferminz, Erfrischungs- und Hustenbonbons und der frischschmeckende Lieblingskaugummi. Was frischen Atem zur Vorbereitung auf ein gelungenes Date schafft, kann leider insbesondere für Männer in der Folge durchaus negativ sein. Während die Partnerin noch entzückt vom frischen Atem des Partners ist, kann sich derweil in seiner Hose immer weniger tun. Menthol kann die Testosteronbildung senken und zusätzlich die Libido. Vom frischen Atem hat man dann nicht mehr viel…

8. Energy-Drinks

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Sie werden gerne als Ersatz für Kaffee gesehen, sind aber leider deutlich ungesünder. Neben jeder Menge Zucker, Farbstoffe und Aromen enthalten diese Getränke Taurin als Muntermacher. Das hat allerdings zum Nachteil, dass bei dieser Art Energie nach dem Schub auch ein tiefes Loch folgt und somit der Sex auf morgen verschoben werden muss. Besser sind als Alternative der Kaffee ohne Zucker und grüner Tee.

9. Lakritz

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Männer müssen sich in diesem Fall entscheiden: Lakritz oder Sex. Wer zu oft die schwarzen Drops genießt, riskiert den zeitweiligen Verlust der Libido. Das Produkt aus der Süssholzwurzel hemmt Enzyme, die zur Bildung des Sexualhormons Testosteron nötig sind. Wer täglich Lakritz isst, bekommt Schwierigkeiten mit der Freude am Sex – so sieht es auch eine Studie aus dem „New England Journal of Medicine“.