Zehn Jahre Haft: Mann tötet Welpen und stopft ihn in einen Koffer

Der Mann gestand seine Tat nach vier Jahren.

, 12:07 Uhr
Zehn Jahre Haft: Mann tötet Welpen und stopft ihn in einen Koffer

Ein Mann aus Florida muss für zehn Jahre ins Gefängnis. Kürzlich gestand er, einen Hundewelpen schwer misshandelt zu haben. Die Tat liegt bereits einige Jahre zurück und ereignete sich 2017. Seitdem befindet sich der Mann bereits in Polizeigewahrsam.  

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Damals soll er einen Pitbull-Welpen geschlagen und anschließend 50 Mal auf das hilflose Tier eingestochen haben. Wie unter anderem der „Stern“ berichtete, stopfte der Mann den Welpen anschließend in einen Koffer. Dieser wurde später von einem Ehepaar in der Nähe eines herrenlosen Gebäudes entdeckt. Als der Koffer gefunden wurde, war der Hund noch am Leben. Er wurde umgehend in eine Tierklinik gebracht, dennoch konnte mein sein Leben nicht mehr retten. Das Tier erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.

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Mann gesteht Tierquälerei nach vier Jahren

Die Beamten konnten anhand der DNA-Spuren, die sich an dem Koffer befanden, die Identität des Täters nachweisen. Trotzdem bestritt er zuerst, dem Hund etwas angetan zu haben. Mittlerweile gestand er seine brutale Tat. Wie sein Verteidiger berichtete, muss er für zehn Jahre ins Gefängnis. Der Täter war ursprünglich in 17 Fällen wegen Tierquälerei angeklagt. Im Austausch gegen ein Geständnis ließ die Staatsanwaltschaft allerdings 15 Klagen fallen.

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„Jeder gemeldete Fall von Tierquälerei, sei es körperliche Misshandlung oder Vernachlässigung, ist verstörend und dieser Fall ist besonders herzzerreißend. Wir haben alle darauf gehofft, dass Ollie überlebt, aber leider hat er es nicht geschafft. Doch dank unserer Ermittlungen können wir Ollie nun Gerechtigkeit widerfahren lassen“, hieß es in einem offiziellen Statement des Hollywood Police Departements.