Wirtschaftskrise und Hungersnot: Das sagte Nostradamus für 2022 voraus

Im kommenden Jahr sollen große Herausforderungen auf die Menschheit warten.

, 10:53 Uhr
Wirtschaftskrise und Hungersnot: Das sagte Nostradamus für 2022 voraus

Das kommende Jahr könnte turbulent werden. Zumindest, wenn sich die Prophezeiungen des französischen Arztes und Astrologen Nostradamus bewahrheiten. Geboren wurde er in der Provence und verstarb schließlich im Jahre 1566. Seine prophetischen Gedichte machten Nostradamus damals berühmt.

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Obwohl viele Jahrhunderte vergangen sind, will der Franzose bereits gewusst haben, wie es im Jahre 2022 um die Menschheit stehen wird. Demnach soll die französische Hauptstadt Paris belagert werden. Dabei könnte es sich sogar um einen bevorstehenden Krieg handeln. Jedoch wären auch anhaltende Demonstrationen möglich. Die genaue Ursache für die Belagerung ließ Nostradamus offen.

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Extreme Inflation sorgt für Wirtschaftskrise

Des Weiteren soll eine dramatische Wirtschaftskrise auf die Menschen zukommen. Eine extreme Inflation führt zu Hungersnot, Arbeitsplatzverlusten sowie Unruhen in der Bevölkerung. Auch in Europa soll es zu einer politischen Krise kommen. Laut Nostradamus kommt die EU nach dem Brexit nicht mehr zur Ruhe. Ein Zusammenbruch droht.

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Zudem droh in Nordkorea ein Regime-Wechsel. Denn Kim Jong-un soll Opfer eines plötzlichen Unfalls werden. Wer die Nachfolge übernimmt, verriet Nostradamus allerdings nicht. Welche seiner Prophezeiungen tatsächlich eintreten werden, wird sich in wenigen Monaten zeigen.

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