Weniger Verpackungsmüll: McDonald’s testet neues Konzept

Die Fast-Food-Kette kämpft mit einer neuen Aktion gegen den Klimawandel.

, 00:34 Uhr
Weniger Verpackungsmüll: McDonald’s testet neues Konzept
ATIKAN PORNCHAIPRASIT / Shutterstock.com

Der Klimawandel sorgt weltweit für verheerende Katastrophen. Kürzlich riefen tausende Forscher die Menschen dazu auf, den Planeten zu retten. Auch die Fast-Food-Kette McDonald’s möchte sich unter dem Motto „Es gibt keinen Planeten B!“ für die Rettung der Erde einsetzen. Deshalb testet der Konzern aktuell in einigen Filialen, inwieweit sich Verpackungen reduzieren lassen, um so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

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Seit 2019 arbeitet McDonald’s bereits an dem Verzicht auf Plastik. Nun geht es mit einem neuen Konzept in die nächste Runde, welches in 30 Filialen getestet werden soll. Anstatt die Produkte in beschichtete Papp-Boxen zu verpacken, wird in der dreimonatigen Testphase auf dünnes Papier gesetzt. So könnte fast 70 Prozent Verpackungsmüll eingespart werden.

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 Pavlovska Yevheniia / Shutterstock.com

Ökostrom und Papierstrohhalme

McDonald’s ergriff bereits mit den unterschiedlichsten Maßnahmen die Initiative und betreibt beispielsweise ihre Restaurants mit Ökostrom. Auch die Plastikstrohhalme gehören der Vergangenheit an und wurden durch Papiertrinkhalme ersetzt. Die Verpackungen der Desserts sind außerdem plastikfrei und die Spielzeuge, die im Happy Meal erhältlich sind, gelten als umweltfreundlich.

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Wenn das neue Konzept funktioniert und auch die Kunden positives Feedback geben, könnte es bald deutschlandweit nur noch Wickelpapier geben und der Einsatz der beschichteten Papp-Boxen ist Geschichte.

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