Weniger strenge Regeln bei „Bundes-Notbremse“

Das geplante Gesetz soll nun doch weniger strenge Regeln enthalten als ursprünglich geplant.

Veröffentlicht am , 12:11 Uhr
Weniger strenge Regeln bei „Bundes-Notbremse“

Teilnehmer der Beratungen de Regierungskoalition teilten heute erfreuliche Nachrichten mit. Bezüglich der „Bundes-Notbremse“ soll die geplante Gesetzesnovelle nämlich weniger strenge Regeln enthalten als ursprünglich geplant. Alles, was du darüber wissen musst, erfährst du hier.

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Weniger strenge Regeln für nächtliche Ausgangsbeschränkungen

Ausgangsbeschränkungen soll es zwischen 22 Uhr und 5 Uhr geben. Ursprünglich war geplant, dass man zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nicht mehr raus darf. Joggen und Spaziergänge sollen bis Mitternacht erlaubt sein. Und im Einzelhandel soll das Abholen bestellter Waren (Click & Collect) weiterhin möglich sein. Demnach hat man jetzt eine Stunde länger Zeit, sich draußen frei zu bewegen und kann auch bis Mitternacht spazieren gehen, ohne eine Strafe zu befürchten.

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Die „Bundes-Notbremse“ wurde geplant, um Einschränkungen des öffentlichen Lebens bundesweit einheitlich regeln zu können. Falls die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Stadt oder in einem Landkreis drei Tage hintereinander über 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt, gelten dort die gleichen Regeln. Sobald es weitere Neuigkeiten oder Regeln gibt, halten wir dich natürlich auf dem Laufenden.

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