Vorwürfe in 18 Fällen: Schuldirektorin soll Kinder sexuell missbraucht haben

Die Pädagogin brach vor Gericht in Tränen aus.

, 15:58 Uhr
Vorwürfe in 18 Fällen: Schuldirektorin soll Kinder sexuell missbraucht haben

Die stellvertretende Schulleiterin Julie Morris aus Liverpool musste sich kürzlich vor dem Crown Court verantworten. Der 44-Jährigen wird sexueller Missbrauch von Kindern in insgesamt 18 Fällen vorgeworfen. Die britische Bevölkerung reagierte schockiert auf den unfassbaren Fall, der nun vor Gericht behandelt wird.

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Wie unter anderem die „Daily Mail“ berichtete, arbeitete Morris ganze zehn Jahre lang an der St. George’s Central Church of England Primary School in dem beschaulichen Städtchen Wigan. Der 44-Jährigen wird unter anderem vorgeworfen, zwei Kinder vergewaltigt zu haben. Außerdem habe sie in neun Fällen ein Kind unter 13 Jahren zu sexuellen Aktivitäten angestiftet. Hinzu kommen der Besitz sowie die Anfertigung unsittlichen Bildmaterials, welches ebenfalls Minderjährige zeigte.

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Lehrerin bricht in Tränen aus

Laut dem Fernsehsender „BBC“ fanden die Straftaten zwischen 2018 und 2021 in Eccleston statt. Die Anklage stand nicht im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit in der Grundschule in Wigan. Ihr Mitangeklagter, David Morris, der nicht mit ihr verwandt ist, gestand insgesamt 34 Straftaten ein. Darunter sieben Vergewaltigungen und sexuelle Handlungen in Anwesenheit von Kindern. Laut der „Bild“-Zeitung widersprach die Pädagogin den Vorwürfen nicht und brach vor Gericht in Tränen aus.

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