Von Poltergeist missbraucht: Frau berichtet von verstörendem Horror-Erlebnis

Zwei Jahre lang hat die Frau leiden müssen.

, 12:31 Uhr
Von Poltergeist missbraucht: Frau berichtet von verstörendem Horror-Erlebnis
Shutterstock/EllieStark
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Gibt es Geister, oder gibt es sie nicht? Hier ist sich die Menschheit nicht einig, dennoch behauptet eine sechsfache Mutter, von einem Poltergeist schrecklich missbraucht worden zu sein. Die Frau hatte sich gegenüber der „Daily Mail“ zu diesem schrecklichen Erlebnis geäußert und berichtet, dass alles mit dem Tod ihres Onkels im Jahr 2015 angefangen hätte. Die 36-Jährige erzählt: „Die Umstände seines Todes waren traumatisch und wir als Familie hatten damit stark zu kämpfen. Ich begann, Kerzen anzuzünden und um ein Zeichen von ihm zu bitten. Danach geschahen seltsame Dinge.“

Zuerst hätten sich Gegenstände in ihrem Haus wie von Geisterhand bewegt, berichtet sie. Anfänglich hätte sich die Frau dabei nichts gedacht – sie vermutete hier eine freundliche Kraft hinter diesen Vorkommnissen, wie zum Beispiel ihre verstorbene Großmutter. Doch dann wurden die Vorkommnisse immer verstörender: „Aber als mich etwas am Bein kitzelte und an intimen Stellen berührte, wurde mir klar, dass etwas Unheimlicheres in meinem Haus vor sich ging.“

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Verstörende Eskalation

Eines Nachts sei der verstörende Missbrauch dann eskaliert. Die 36-Jährige berichtet, dass sie aufgewacht sei, nachdem sie etwas Sonderbares in ihrem Intimbereich gespürt hatte. Da auch ihre Kinder die Präsenz des Poltergeist gespürt hätten, holte sich die Frau daraufhin Hilfe von Geisterjäger und ein Priester. Doch das hat den Poltergeist nur noch mehr erzürnt, denn von diesem Tag an hätten die Übergriffe täglich stattgefunden. „Es packte mich, wenn ich durchs Haus ging. Es zog an mir und kratzte mich. Es war besessen von mir und versuchte ständig an meinen Kleidern zu zerren.“

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Dann ganz plötzlich hätte der Spuk ein Ende gefunden. Nachdem die 36-Jährige ihr Kind auf die Welt gebracht hatte, kehrte wieder Frieden ein:  „Die Sekunde, in der ich mit meinem kleinen Mädchen nach Hause kam, verschwand der Geist. […] Ich nenne Chardonnay ‚meinen Schutzengel‘, weil sie uns gerettet hat. Sie ist ein Wunder und ist so rein und liebevoll.“

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