„Verwerflich“: Amira Pocher kritisiert DSDS-Jurorin Katja Krasavice

In ihrem Podcast fand Amira klare Worte für die Rapperin.

, 16:46 Uhr
„Verwerflich“: Amira Pocher kritisiert DSDS-Jurorin Katja Krasavice
Amira Pocher/Instagram
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Die neue „DSDS“-Jury steht fest. In der kommenden Staffel werden Pietro Lombardi, Katja Krasavice und Leony neben dem Poptitan Dieter Bohlen Platz nehmen. Nachdem Shirin David ihre Teilnahme absagte, kam es bereits zu heftigen Diskussionen, die an die Öffentlichkeit gerieten. Die Sängerin war mit der fehlenden Diversität in der Jury nicht einverstanden. Doch nun sorgt auch Katja Krasavice für Aufsehen.

Die Rapperin wurde von Oliver Pochers Frau Amira heftig kritisiert. Der Grund dafür ist nicht Katjas Musik. Vielmehr beschwert sich Amira darüber, dass Katja ihre Verantwortung als Role Model nicht ernst nimmt. Denn die Rapperin zeigt sich stets in den knappsten und freizügigsten Outfits im Netz. Zudem ist sie auf der Plattform OnlyFans aktiv und teilt dort erotische Inhalte. Kürzlich filmte sie sich beim Masturbieren in der Badewanne und bescherte ihren Fans so eine ganz besondere Überraschung. Pocher findet, dass Krasavice einen Schritt zu weit gegangen ist: „Ich finde es wirklich verwerflich, wie man mit dem Image beziehungsweise mit der Rolle als Role-Model spielt.“

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Katja Krasavice/Instagram

Amira wünscht sich Verantwortungsbewusstsein

Schließlich hat Katja eine sehr junge Zielgruppe: „Du musst einfach in deiner Rolle ein bisschen verantwortungsbewusster damit umgehen. Ich bin einfach total überrascht, dass ihre Zielgruppe so jung ist für das, was sie macht.“ Schließlich mischte sich auch Oliver ein: „Ja, die können alle machen, was sie wollen. Am Ende ist es immer eine Mischung aus: Muss ich dafür komplett mit Silikonbrüsten und String-Tanga durch die Gegend laufen, um eine starke Frau zu sein? Ich mache eindeutig sexualisierte Inhalte, spiele komplett damit.“

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Dann war Amira doch der Meinung, dass Frauen so rumlaufen sollten, wie sie es für richtig halten. „Warum darf eine Frau so nicht rumlaufen?“ Auf die Frage hat Oliver eine Antwort parat: „Sie kann machen, was sie will, aber man möchte dann immer alles zusammenbringen. Man möchte sich letztendlich komplett sexualisiert verkaufen, aber auf der anderen Seite auch eine Message rüberbringen und zeigen, wie frei man ist. Es wird lustig, wenn die mal 50 sind. Dieses Bild, das man im String-Tanga fotografiert, schafft eine Aufmerksamkeit.“

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Auch wenn Amira zu Beginn auf das Verantwortungsbewusstsein hingewiesen hat, ist sie dennoch der Meinung, dass Frauen für ihre Kleidung oder ihr Sexualverhalten nicht angegriffen werden sollten: „Sie macht das gut, macht eine coole Show auf der Bühne, sie soll das auch weiter machen, ist auch alles super.“