USB-Kabel in Penis geschoben: „Sexuelles Experiment“ endet im Krankenhaus

Ein 15-Jähriger musste notoperiert werden.

, 07:40 Uhr
USB-Kabel in Penis geschoben: „Sexuelles Experiment“ endet im Krankenhaus
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Ein 15-jähriger Teenager aus Großbritannien hatte Lust auf ein „sexuelles Experiment“. Diese Idee endete für den jungen Mann allerdings mit einem Besuch im Krankenhaus. Denn er führte sich ein USB-Kabel in die Harnröhre ein.

Wie es aus dem Bericht des Fachmagazins „Urology Case Reports“ hervorgeht, soll das besagte Kabel zu allem Übel auch noch verknotet gewesen sein. Es war dem 15-Jährige unmöglich, das Kabel selbst wieder zu entfernen. Die Situation endete äußerst peinlich, denn der Junge musste sich Hilfe suchen und gemeinsam mit seiner Mutter in ein Krankenhaus fahren.

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Chirurg führt Not-OP durch

Doch: „Manuelle und endoskopische Entfernungsversuche waren erfolglos.“ Schließlich musste ein Chirurg ran und eine Not-OP konnte dem 15-Jährigen nicht erspart bleiben. Dieser entfernte das Kabel durch eine sogenannte Harnröhrenschlitzung. Fremdkörper wie diesen einzuführen, ist laut den Spezialisten eine sehr „heikle Angelegenheit“.

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Die sexuelle Experimentierfreude des Jungen ging so weit, dass er schließlich als Notfall behandelt werden musste. Wie er seine Lust künftig ausleben will, wird er sich höchstwahrscheinlich zweimal überlegen. „Das war ein weiterer Fall von sexueller Neugier, der zu einem anspruchsvollen, chirurgischen Notfall geführt hat“, erklärten die Ärzte.

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