USA: Lehrerin soll ihren Schüler (16) zum Sex gezwungen haben

Im Austausch gegen gute Noten musste der Junge seine Lehrerin befriedigen.

30.01.2023, 20:57 Uhr
USA: Lehrerin soll ihren Schüler (16) zum Sex gezwungen haben
Twitter / laurenbarnastv
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Im US-Bundesstaat Missouri wurde eine Lehrerin wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen sowie aufgrund von Vergewaltigung angeklagt. Lena S. arbeitete an der Nixa High School und hatte es auf einen erst 16-jährigen Schüler abgesehen.

Die 26-Jährige soll einen ihrer Schüler zum Sex gezwungen haben. Man wirft der Lehrerin nun neben dem Missbrauch sexuelles Fehlverhalten im Dienst vor. Um ihr Ziel zu erreichen soll die junge Pädagogin den Schüler unter Druck gesetzt haben. Der 16-Jährige fürchtete um seine Noten und gab somit nach.

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Er fürchtete um seine Noten

Da er viel Zeit mit seiner Lehrerin verbrachte und sich zudem über Messengerdienste mit ihr austauschte, wurden seine Eltern schließlich misstrauisch. Der Junge gab gegenüber der Polizei an, dass er den Druck nicht mehr aushielt und sich deshalb einem Freund anvertraute.

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Lena S. wurde bereits im Dezember beurlaubt. Damals wurden erste Vorwürfe öffentlich gemacht. Die Fälle des sexuellen Missbrauchs sollen sich im Oktober ereignet haben. Da der Junge den sexuellen Forderungen der Lehrerin nachkam, erhielt er gute Noten, ohne dafür zu arbeiten. Zwischen den beiden kam es zu Oralsex und Geschlechtsverkehr. Sollte die Lehrerin nun schuldig gesprochen werden, drohen ihr bis zu sieben Jahre Haft.

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